Produktinformationen
Beschreibung
Buderus Ein- und Ausgangsmodul XCU-SRH V9.6.0 Uni 4
Das Buderus Ein- und Ausgangsmodul XCU-SRH V9.6.0 Uni 4 ist ein I/O-Modul von Buderus. Es dient der Erfassung und Steuerung von Signalen in kompatiblen Systemen und trägt die Versionsbezeichnung V9.6.0.
Technische Daten
- Modell: XCU-SRH V9.6.0 Uni 4
- Produkttyp: Ein- und Ausgangsmodul (I/O-Modul)
Eigenschaften
- MarkeBOSCH
- UrsprungHergestellt in Deutschland
- FarbeSchwarz
- Höhe130 mm
- SchutzklasseIP20
- NennintensitätAC
- Breite210 mm
- MaterialMetall
- Art der ElektroInstallationDIN-Schiene
- Gewicht100 g
- StromnetzEinphasig
- Art des KontaktsNormalerweise Geschlossen
- ManoMano Art.-NrME93362544
- MMID392567676866
- Herstellerreferenz8-738-216-055
- EAN4069143045008
1886 gründete der 25-jährige deutsche Ingenieur Robert Bosch in Stuttgart eine Firma für Elektrotechnik. Er kehrt von einer langen beruflichen Reise in die USA zurück, die ihn zur Arbeit für Thomas Edison, einen der größten Ingenieure der Geschichte, geführt hatte. Bosch verbessert den Zündmagneten im folgenden Jahr, um ihn als erster in einen Automotor einzubauen. Dank dieser Innovation konnte er sein Geschäft in einem rasanten Tempo ausbauen. In den 1920er Jahren führte er sein Unternehmen von einem Automobilzulieferer zu einem Elektronikhersteller. Das Unternehmen konnte sich von anderen Marken für Elektrowerkzeuge für Heimwerker abheben, indem es auf Langfristigkeit und Spitzenqualität setzte, angefangen bei seiner berühmten grünen Bohrmaschine bis hin zu komplexen Produkten wie Oberfräsen oder Gartengeräten (Heckenschnitzer, Kettensägen...). Dies war der Erfolg, den wir heute kennen. Heute beschäftigt Bosch weltweit 280.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 46 Milliarden Euro. Bosch gibt bis zu 10 % seines Umsatzes für F&E aus, ein seltener Aufwand in der Industrie. 92 % des Kapitals der Robert Bosch GmbH werden von einer wohltätigen Stiftung, der Robert Bosch Stiftung GmbH, gehalten. Die Gewinne des Unternehmens gehen daher an diese Stiftung. Die restlichen 8 % des Kapitals werden von den Nachkommen der Familie von Robert Bosch gehalten.
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