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Produktinformationen
Beschreibung
Der fischer Bolzenanker FBN II ist ein Stahlanker für wirtschaftliche Befestigungen in ungerissenem Beton. Dank des langen Gewindes und der zwei Verankerungstiefen ist der fischer Bolzenanker FBN II besonders flexibel einzusetzen. Neben der Vorsteck- und der Durchsteckmontage ist der Bolzenanker auch für die Abstandsmontage geeignet. In der Ausführung aus nicht rostendem Stahl ist der Bolzenanker für Fassadenunterkonstruktionen, Konsolen und Leitern im Außenbereich geeignet.VorteileDie Standardverankerungstiefe erreicht höchste Tragfähigkeiten. Dadurch werden weniger Befestigungspunkte und kleinere Ankerplatten benötigt.Die reduzierte Verankerungstiefe verringert die Bohrlochtiefe. Dies vermindert den Montageaufwand und erhöht die Flexibilität.Das lange Gewinde ermöglicht den Ausgleich von Bauteiltoleranzen und Abstandsmontagen und erhöht so die Flexibilität.Wenige Hammerschläge und der minimale Anzugsschlupf sorgen für eine spürbar einfache Montage.Der Einschlagzapfen schützt das Gewinde vor Beschädigungen und sorgt so für ein zeitsparendes Montieren und Demontieren des Anbauteils.AnwendungenStahlkonstruktionenGeländerKonsolenLeiternKabeltrassenMaschinenTreppenToreFassadenBaustoffeZugelassen für:Beton C20/25 bis C50/60, ungerissenAuch geeignet für:Beton C12/15Naturstein mit dichtem GefügeFunktionsweiseDer FBN II ist geeignet für die Vor- und Durchsteckmontage. Bedingt auch für die Abstandsmontage.Vor der Montage die Sechskant-Mutter in die optimale Position bringen. (Der Einschlagzapfen steht ca. 3 mm aus der Sechskant-Mutter hervor).Beim Aufbringen des Drehmoments wird der Konusbolzen in den Spreizclip gezogen und verspannt diesen gegen die Bohrlochwand.Die Kopfprägung ermöglicht eine einfache Kontrolle der Verankerung.Bei Serienmontage empfehlen wir die Verwendung des Bolzenanker-Setzwerkzeugs FABS.
Eigenschaften
- MarkeFISCHER
- Länge95 mm
- Durchmesser10 mm
- MaterialEdelstahl
- Metrisches Gewinde mit standardisierter GewindesteigungM10
Der Name fischer steht für Dübel und Konstruktionsbaukästen sowie für Komponenten im Autoinnenraum, Prozessberatung und elektronische Systeme. Der Claim „innovative solutions“ spiegelt den Anspruch für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe fischer wider, den Kunden die beste Lösung und das beste Produkt anzubieten. Umfangreiche Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales setzen Maßstäbe bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter und für zukünftige Generationen. Erwirtschaftet das Unternehmen inzwischen etwa 75 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, so bildet gerade die starke Verwurzelung der Familie Fischer und vieler Mitarbeiter im heimatlichen Schwarzwald die Basis für weltweites Wachstum und innovative Lösungen. Menschen begeistern, Raum für eigenverantwortliches unternehmerisches Denken und Handeln schaffen und ihnen für diesen Weg Werte und Werkzeuge an die Hand zu geben. Dies sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg des in Waldachtal-Tumlingen, etwa 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Nordschwarzwald, beheimateten Familienunter-nehmens. Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats des 1948 gegründeten Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer. Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ist Marc-Sven Mengis. Bereits 1987 wurden die Unternehmenswerte gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt und im fischer Leitbild zusammengefasst. Es definiert das Unternehmensziel und die Werte der Unternehmensgruppe fischer, die bis heute unverändert für alle im Unternehmen gelten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Die Gruppe arbeitet weltweit ergebnisorientiert zum Nutzen der Kunden und Verwender. Dabei stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund. Aus dem Leitbild und aus der Philosophie des japanischen KAIZEN, der kontinuierlichen Veränderung zum Besseren, entstand das fischer ProzessSystem. „Offen für Neues, bereit zu Veränderungen, flexibel und schnell zu sein, sind die Grundlagen einer erfolgreichen Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen doch selbst am besten, was an ihrem Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. Sie bringen unser Unternehmen voran, indem sie jeden Tag darüber nachdenken, was wir heute besser machen können als gestern.“ So gestalten sie die von ihnen eingeforderte kontinuierliche Verbesserung.
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