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Magnetventil-Steuermodul, Hochgeschwindigkeits-Elektromagnetaktuator-Steuerplatine LDBDSZ210116A
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Produktinformationen
Beschreibung
1. [SCHNELLE REAKTION] Die Steuerplatine für den elektromagnetischen Aktor zeichnet sich durch eine schnelle Reaktionszeit mit einer Eingangs-/Ausgangsverzögerung von unter 20 ms aus. 2. [OPTOKUPLER-ISOLIERUNG] Dank der optischen Isolationssteuerung mit einer Bandbreite von 10 MHz unterstützt sie NPN- oder PNP-Eingangsspannungen von 3,3 V, 5 V und 24 V bei einem Steuerstrom von ≥ 5 mA. 3. [EINSTELLBARE PARAMETER] Die Anlaufzeit unter Volllast ist von 0 bis 2 s, die Schaltfrequenz (FRQ) von 2 bis 20 kHz und das PWM-Tastverhältnis von 0 bis 100 % einstellbar. 4. [ÜBERSTROMSCHUTZ] Der maximale Ausgangsstrom ist für den Überstromschutz konfigurierbar, mit einer einstellbaren Schutzschwelle von 0,1 bis 15 A. 5. [VIELSEITIGE ANWENDUNG] Mit LED-Betriebsanzeige, geeignet zur Ansteuerung von Elektromagneten, Magnetventilen und anderen elektromagnetischen Geräten. Artikeltyp: Magnetventil-Steuermodul. Modell: LDBDSZ210116A. Versorgungsspannung: 9–32 V DC. Standby-Strom: 65 mA (24 V), 56 mA (12 V). Betriebsanzeige: LED. Befestigungslochdurchmesser: ca. 3 mm (4 Löcher). Anwendung: Steuerung von Elektromagneten, Magnetventilen und anderen elektromagnetischen Geräten. 1. DC-Versorgungsspannungsbereich: 9–32 V DC. 2. Eingangssignalspezifikationen: Signalpegelamplitude: Die Ausgangssignalpegelamplitude kann über den Jumper auf der Platine eingestellt werden. Drei Standardspannungspegel stehen zur Verfügung: 3,3 V, 5 V und 24 V. 3. Lastausgangsspezifikationen: Die LOAD-Ausgangsschnittstelle wird direkt mit der Magnetventilspule verbunden. Der LOAD+-Ausgang wird mit der Plus-Versorgung verbunden. LOAD- ist eine Hochleistungs-NPN-Ausgangsschnittstelle. Die Ansteuerung erfolgt mittels Pulsweitenmodulation (PWM). Das Tastverhältnis ist über das integrierte PWM-Potentiometer von 0 bis 100 % einstellbar. Die PWM-Frequenz liegt zwischen 2 und 20 kHz und wird über das FRQ-Potentiometer auf der Platine eingestellt. Der maximale Ausgangsstrom beträgt 15 A. Die Ausgangsschnittstelle ist mit einer LED-Anzeige ausgestattet. 4. Überhitzungsschutz und NTC-Thermistor-Sonde. Das Produkt verfügt über eine Temperatursonde zur Messung der Lasttemperatur oder der Eigentemperatur. Bei Überschreitung des Sollwerts wird der Ausgang abgeschaltet. Die Sondenspezifikationen lauten wie folgt: NTC-Thermistor, Temperaturkennlinie Modell 3950. Der Widerstandswert beträgt 10 kΩ. Die Solltemperatur wird über das Übertemperaturschutz-Potentiometer (OTP) auf der Platine eingestellt. Der Bereich liegt zwischen 30 und 75 °C ±5 °C. 5. Anlaufverzögerung bei Volllast: Mit dem Potentiometer für die Anlaufverzögerung (TIME) lässt sich die Dauer einstellen, für die der Elektromagnet beim Start seine volle Ausgangsleistung erreicht. Das heißt, der Elektromagnet arbeitet beim Start mit maximalem Strom für die gesamte Betriebsdauer. Diese Verzögerung ist von 0 bis 2 Sekunden einstellbar. 6. Ausgangsfrequenzbereich: Der PWM-Frequenzbereich liegt unter normalen Betriebsbedingungen zwischen 2 und 20 kHz. Jeder Elektromagnet hat seine eigene mechanische Resonanzfrequenz. Stimmt die Betriebsfrequenz exakt mit dieser Resonanzfrequenz überein, vibriert der Elektromagnet und erzeugt starke Geräusche. Um dies zu vermeiden, muss die Betriebsfrequenz einstellbar sein. Je nach Elektromagnettyp kann die Frequenz (FRQ) mithilfe des Potentiometers angepasst werden, um die Geräusche zu eliminieren. 7. Interne PWM-Tastverhältnissteuerung: Mit dem Potentiometer für das PWM-Tastverhältnis lässt sich die Haltekraft des Elektromagneten einstellen. Das Prinzip besteht darin, die Haltekraft durch Änderung des Betriebsstroms mittels Pulsweitenmodulation (PWM) zu regulieren. Je höher die Kraft und der Strom, desto größer die Wärmeentwicklung. Bei gängigen Elektromagneten hält eine Stromeinstellung zwischen 1/3 und 1/4 des Nennwerts den Elektromagneten in der verriegelten Position. Da die benötigte Kraft variiert, muss sie entsprechend angepasst werden. In der Praxis wird ein Standard-Elektromagnet üblicherweise mit seiner Nennspannung und einem Strom von ca. 30 % ± 10 % betrieben. Die Norm besagt, dass die Temperatur des Elektromagneten nach einer halben Stunde Betrieb 65 °C nicht überschreiten darf. 8. Überstromschutz: Mit dem Strombegrenzungspotentiometer lässt sich der maximale Ausgangsstrom einstellen. Der Ausgangsstrom ist auf diesen Wert begrenzt und darf den eingestellten Strom nicht überschreiten, wodurch ein Überstromschutz gewährleistet ist. Der Einstellbereich liegt zwischen 0,2 und 15 A. 9. Verdrahtung, Installation und Betriebskonfiguration. Dieses Produkt dient primär zum Ansteuern und Steuern von Elektromagneten, Magnetventilen und anderen Geräten, die elektrische Energie mittels PWM (Power Width Modulation) in magnetische Energie umwandeln. Es ermöglicht eine intelligentere Steuerung dieser Geräte. Beim Betrieb dieses Gerätetyps treten folgende Eigenschaften auf: a. Selbst bei längerem Betrieb elektromagnetischer Komponenten wie Elektromagneten und Magnetventilen erhitzen sich die aktiven Teile nicht. Dadurch wird das Problem der fehlenden Dauerbetriebsfähigkeit herkömmlicher Elektromagneten gelöst. Bei längerem Betrieb eines herkömmlichen Elektromagneten erzeugt die Spule nämlich Wärme. Erreicht die Temperatur einen bestimmten Wert, sättigt sich der Magnetkern. Je höher die Temperatur, desto niedriger der Sättigungspunkt und desto schwächer das Magnetfeld. Erreicht die Temperatur die Widerstandsgrenze der Spule, wird diese beschädigt. Daher ist ein herkömmlicher Elektromagnet nicht für den Dauerbetrieb geeignet. b. Die Schubkraft und die Haltekraft des Elektromagneten lassen sich steuern. Durch Einstellen des PWM-Pulsbreitenpotentiometers (einstellbar von 0 bis 100 %) kann die Leistung des Elektromagneten geregelt werden. Das FRQ-Frequenzpotentiometer (1,8 kHz bis 20 kHz) ermöglicht die Einstellung der Betriebsfrequenz des Elektromagneten und passt Frequenz und Rauschpegel an verschiedene Elektromagnettypen an. Zwei Potentiometer können kombiniert und für unterschiedliche Elektromagnettypen eingestellt werden. c. Einfache Steuerung: Schließen Sie einfach vier Drähte an: die Stromversorgung (POWER+) und die beiden Steuerdrähte (SIN+ und SIN-). Der SIN+-Draht ist mit NPN- und PNP-Transistoren kompatibel (z. B. gemeinsame Anode COM+ oder gemeinsame Kathode COM-). Die Steuerspannung beträgt 3,3 V, 5 V oder 24 V. Bei einer Steuerspannung von 12 V erfolgen die gleichen Einstellungen wie bei 24 V. d. Funktionsprinzip: Beim Einschalten aktiviert die Steuereinheit den Elektromagneten mit der maximal vorgesehenen Schubkraft, sofern ein Steuersignal anliegt. Sobald sich der Elektromagnet stabilisiert hat, geht er in den Verriegelungsmodus über. Die Verriegelungskraft wird dann über das PWM-Potentiometer der Steuereinheit gesteuert. Ein stabiler Verriegelungsmechanismus wird üblicherweise mit einer Verriegelungskraft zwischen 25 % und 40 % der maximalen Kraft erreicht. Dieser Wert kann jedoch je nach Elektromagnettyp variieren; daher empfiehlt es sich, ihn bei Bedarf anzupassen. Die Platine verfügt über einen Überstromschutz (OCP) und einen Übertemperaturschutz (OTP). Der Überstromschutz (OCP) verhindert Kurzschlüsse. Die Überstromschutzschwelle ist über ein Potentiometer einstellbar (Einstellbereich: 0,2 A bis 15 A). Lieferumfang: 1 elektromagnetische Steuerplatine.
Eigenschaften
- MarkeLEDE
- FarbeMehrfarbig
- Menge pro Pack1
- Gewicht150 g
- ManoMano Art.-NrME239662911
- MMID446255466996
- HerstellerreferenzIdId0820-161441
- EAN7801815690157
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