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SG-8038 DDS Signalgenerator Sinus-, Dreieck- und Rechteckwellen-Platinenmodul

Verkauft von Privera Shop

Produktinformationen

Beschreibung

Übersicht: Die Hauptkomponenten des Produkts sind der ICL8038-Signalgenerierungschip, ein Breitband-Hochspannungsverstärker, ein Spannungsregler, eine Schaltung zur Signalparametereinstellung, Ein- und Ausgänge usw. Es kann Sinus-, Rechteck- (Rechteckwellen-PWM) und Dreieckwellen (positive Dreieckwelle, Anti-Sägezahnwelle, positive Sägezahnwelle) ausgeben. Die Ausgangssignalamplitude VPP, die Verzerrung THD, die Ausgangs-PWM und die Frequenz FRQ sind einstellbar. Hohe Ausgangsleistung. Kann als Signalgenerator für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Ein Signalgenerator, der Sinus-, Dreieck- und Rechteckwellen erzeugt. Durch Hinzufügen eines stabilisierten Netzteils bleiben Ausgangssignalfrequenz und Tastverhältnis bei Änderungen des Versorgungsspannungssignals unverändert. Das Ausgangssignal ist stabiler. Verpolungsschutz ist integriert. Die Frequenzverschiebung ist über einen Shift-Pin in 7 Bereichen einstellbar. Die Frequenzregelung erfolgt über zwei Präzisionspotentiometer mit mehreren Umdrehungen für eine hochpräzise Frequenzsteuerung. Spezifikation: Zustand: 100 % neu Gewicht: 32 g / 1,1 oz Modell: SG-8038 A. Funktion und Verwendung 2.11. Kühlmodus: natürliche Kühlung (die normale Betriebstemperatur beträgt maximal 40 °C). 2.12. Verwendung: Nicht in der Nähe anderer Heizgeräte aufstellen. Vor Staub, Ölnebel, korrosiven Gasen, Feuchtigkeit und starken Vibrationen schützen. Brennbare Gase, leitfähiger Staub oder Flüssigkeiten sind verboten. 2.13. Betriebstemperatur: -15 °C bis +45 °C. 2.14. Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 40 % bis 90 %. 2.15. Zulässige Vibrationen: weniger als 10–55 Hz / 0,15 mm. 2.16. Lagertemperatur: -20 °C bis +65 °C. 2.17. Störwellen: keine Anforderungen. B. Leistungskennwerte: 1. Mechanische Struktur und elektronische Schaltungsparameter des Hauptgeräts 3.1.1. Eingangsspannung: DC 12–24 V 3.1.2. Eingangsstrom und Leistungsaufnahme: Minimaler Standby-Strom: 35 mA/24 V Maximal zulässiger Betriebsstrom: 75 mA/24 V Zulässiger Anlaufspitzenstrom: 1 A 3.1.3 Zulässige Eingangsspannungswelligkeit: 200 mV 3.1.4. Frequenzeinstellbereich: 1 Hz–350 kHz, 7-stufiges, hochpräzises Doppelpotentiometer, präzise Frequenzregelung. 3.1.6. PWM-Tastverhältnis einstellbar von 5 % bis 100 % 3.1.7 Rechtecksignal, PWM-Verstärkerausgangs-VPP-Amplitude einstellbar von 0 bis VCC (Versorgungseingangsspannung -2 V). 3.1.8. Einstellbarer Bereich der Ausgangsamplitude VPP des Dreieck-Sinus-Verstärkers: 0 bis 2/3 VCC (ca. 70 % der Eingangsspannung der Stromversorgung; die Ausgangsamplitude kann erhöht werden, wenn die Anforderungen an den Verzerrungsgrad nicht hoch sind). 3.1.9. Ausgangssignalstromkapazität des Verstärkers: 20 mA/Schaltung. 3.1.10. Dreieck- und Sinussignale, die direkt vom Chip ausgegeben werden, weisen die geringste Verzerrung, aber eine geringe Ansteuerleistung auf. Darüber hinaus ist das untere Ende dieses Signals nicht auf Massepotenzial (d. h. schwebende Masse), wodurch ein Grundrauschen entsteht. Durch Anheben einer bestimmten Amplitude am Masseanschluss ändert sich die Wellenform. Alle ICL8038-Chips verhalten sich so. Bei Verwendung dieser beiden Schnittstellen ist darauf zu achten, dass sie mit der externen Schaltung des Benutzers kompatibel sind. 3.1.11. Modulstartzeit. Die Zeit zwischen dem Einschalten des Moduls und der normalen Signalausgabe. Die Ausgangszeit des Verstärkers ist mit 2 bis 3 Sekunden relativ lang. Während dieser Zeit steigt die Wellenformamplitude langsam auf den eingestellten Wert an. Dieser Verstärker kann als Leistungspuffer dienen und die Auswirkungen auf die Anschlüsse reduzieren. Bedienungsanleitung und Sonstiges: A. Sinuswellen-Debugging: 1. PWM auf 50 % einstellen. 2. Frequenz-FRQ-Brückenpin und Potentiometer auf OK stellen. 3. THD-Verzerrung - Das Potentiometer LH2 weist im Wellenformmodus eine geringe symmetrische Verzerrung auf. 4. Ausgangsamplitude des Potentiometers VPP erhöhen. und nach unten, ohne den oberen Bereich abzuschneiden. B. Fehlersuche bei Rechteckwellen und PWM: 1. Frequenzeinstellung über FRQ-Jumper und Potentiometer korrekt. 2. Ausgangsamplitude des VPP-Potentiometers: Ober- und Unterkante nicht auf Hypotenuse. Annäherungsweise rechtwinklige Winkel. 3. Tastverhältnis für Rechteckwelleneinstellung am PWM-Potentiometer. C. Fehlersuche bei Dreieckwellen: 1. PWM auf 50 % einstellen (positive Dreieckwelle). 2. PWM auf 50 % einstellen (Anti-Aliasing-Welle). 4. Frequenzeinstellung über FRQ-Jumper und Potentiometer korrekt. 5. Ausgangsbereich des VPP-Potentiometers schneidet den oberen Bereich nicht ab. D. Grundlagen der Signalverarbeitung. Wechselstromsignal: Die Signalenergie wechselt zwischen Masse (GND). Gleichstromsignal: Die Signalenergie wechselt zwischen Masse (GND). FRQ: F = 1 / T. PWM-Tastverhältnis = HT / + LT (HT) * 100 %. Unterschiedliche Wellentypen, unterschiedliche Wertberechnungen. Die Formel ist anders. Siehe Tabelle.

Eigenschaften

  • Marke
    MIXHOME
  • Höhe
    10 mm
  • Gewicht
    100 g
  • ManoMano Art.-Nr
    ME216709409
  • MMID
    805890669432
Beratung von

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