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Solarmodulregler 5A Solarbatterie-Laderegler
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Produktinformationen
Beschreibung
1. Die Ein- und Ausgänge bestehen aus einem High-Side-Schaltnetzteil mit niederohmigen, hochfrequenten (LOW ESR) Elektrolytkondensatoren, um die Ausgangswelligkeit zu minimieren und Fehler im Schaltnetzteil effektiv zu filtern.
2. MPPT-Solar-Maximum-Power-Point-Tracking (MPPT), automatisches intelligentes Lademanagement, geringer Stromverbrauch.
3. Der maximale Wirkungsgrad beträgt 93 % und kann je nach Lichtverhältnissen bis zu 95 % erreichen.
4. Intelligenter dreistufiger automatischer Lademodus. Der Solarladestrom wird automatisch angepasst.
5. Mit einem Leerlaufstrom von 3 mA kann das Gerät selbst bei schwachem Morgenlicht ohne manuelles Schalten problemlos und automatisch aktiviert werden.
6. Mit Verpolungsschutz am Eingang. Die extrem niedrige Spannungsabfall-Technologie verhindert einen Verpolungsschutz für MOS-Transistoren; der verpolte Eingang ist funktionsunfähig.
7. Mit Reflow-Schutz am Ausgang. Verhindert effektiv die Verpolung des Batterieladestandsanzeigers bei Nacht!
Eingangsspannung: DC 8–28 V (kein AC-Eingang)
Ausgangsspannung: DC 5–26 V stufenlos regelbar
Die 6-V-Batterie kann eine 12-V-, 8,4-V-, 12,6-V- oder 16,8-V-Lithiumbatterie laden
7,2-V-, 10,8-V- oder 14,4-V-Lithium-Eisenphosphat-Batterie
Lithiumbatterie in Reihenschaltung (2–4) mit Lademanagementplatine für Lithium-Eisenphosphat-Batterien
Ausgangsstrom: maximal 5 A
Ladeanzeige: Ja. Die roten und blauen LEDs blinken abwechselnd. Automatische Abschaltung.
Funktion: Automatische Maximum Power Point Tracking (MPPT) zur Maximierung der Solarladeausnutzung.
Niedrige Spannung: 1 V (Dies gilt auch für Abwärtsregler; die Eingangsspannung muss mindestens 1 V höher als die Ausgangsspannung sein.)
Geringer Stromverbrauch: Ja. Extrem niedrige Spannung für geringen Stromverbrauch und hohe Effizienz, ideal für Solarmodule.
Betriebstemperatur: Industriequalität (-40 °C bis +85 °C)
Laderegelung: ±1 %
Spannungsregelung: ±0,5 %
Anschluss: Mit Klemme
Spannung: Einstellbar. Die Spannung verschiedener Solarmodule variiert. Kann der MPPT-Solarregler auch dann verwendet werden, wenn die Spannung nicht angepasst werden kann? Die Regelungstechnik nutzt ein Ladeeffizienzverhältnis-Regelverfahren des Ladezählers, das im Allgemeinen etwa 30 % höher ist als bei einem DC/DC-MCU + PWM-Abwärtsnetzteil. Optimale Nutzung der Solarenergie bei geringem Stromverbrauch. Reduzieren Sie Leistungsverluste! Diese Funktion verhindert effektiv, dass die Ladespannung des Solarmoduls durch die Batterie langsam und allmählich sinkt.
Hinweis: Die Ausgangsspannung wird bei der ersten Last voreingestellt. Überwachen Sie die Batteriespannung sorgfältig, um ein Überladen zu vermeiden! Verwenden Sie keine ungeschützten Lithiumbatterien!
Fehlerbehebung:
Schritt 1: Wenn in Schritt 2 eine Spannung ausgegeben wird, schließen Sie die Solarzelle an, laden Sie aber nicht die Flasche. Falls keine Ausgabe erfolgt, drehen Sie den kleinen Ausgangsregler langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis die MPPT-Ausgangsspannung erreicht ist.
Schritt 2: Drehen Sie den kleinen Ausgangsregler gegen den Uhrzeigersinn, bis die rote und die blaue LED blinken. Stellen Sie dann die Ausgangsspannung auf die Abschaltspannung ein.
Schritt 3: Laden Sie die entladene Batterie auf und überwachen Sie den Ladestrom am Amperemeter des Ausgangskanals. Stellen Sie das Potentiometer so ein, dass der Ladestrom maximal ist.
Schritt 4: Laden Sie nur die Batterie. Wenn die blaue Kontrollleuchte im Uhrzeigersinn leuchtet, erhöhen Sie die Ausgangsspannung, bis die rote Kontrollleuchte aufleuchtet. Erhöhen Sie dann die Ausgangsspannung langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis nur noch die blaue LED leuchtet. Verwenden Sie ein Multimeter, um sicherzustellen, dass die Abschaltspannung korrekt ist und eine Überlastung vermieden wird!
Übertragungsmethode anstelle der Solarstromnutzung:
Schritt 1: Stellen Sie die Spannung am Netzteil auf die Solarspannung ein (z. B. 18 V).
Schritt 2: Wenn die Ausgangsspannung durch Drehen im Uhrzeigersinn so weit reduziert wird, dass keine nennenswerte Spannung mehr anliegt, schließen Sie das Netzteil nicht an den Eingang an und laden Sie den Akku nicht. Drehen Sie anschließend langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis die Ausgangsspannung gerade noch die korrekte ist.
Schritt 3: Verringern Sie die Ausgangsspannung durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn, bis die rote und die blaue LED blinken. Stellen Sie die Ausgangsspannung dann grob auf die maximale Abschaltspannung ein.
Schritt 4: Laden Sie nur den Akku. Wenn die blaue LED im Uhrzeigersinn leuchtet, erhöhen Sie die Ausgangsspannung, bis die rote LED leuchtet. Drehen Sie dann den Ausgangsspannungsregler langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis nur noch die blaue LED leuchtet. Überprüfen Sie anschließend mit einem Multimeter die korrekte Abschaltspannung, um ein Überladen zu vermeiden!
Funktionen der Lademanagementplatine:
1. Überwachung des maximalen Leistungspunktes der Solarzelle. Der Ausgangsstrom ist höher als der Strom des Solarmoduls und gewährleistet so einen extrem hohen Wirkungsgrad. Unterstützt 8–28 V, 100 W Hochstrom-Solarladung. Es wird empfohlen, mehrere Solarmodulmodule parallel zu schalten, um den Ladestrom zu erhöhen.
2. Einstellbare Ausgangsspannung, automatische CC/CW-Steuerung (unterstützt Einzel- oder Mehrzellen-Lithiumbatterien, Lithium-Eisenphosphat-Batterien oder Bleiakkus sowie Hochleistungs-LEDs).
2. MPPT-Solar-Maximum-Power-Point-Tracking (MPPT), automatisches intelligentes Lademanagement, geringer Stromverbrauch.
3. Der maximale Wirkungsgrad beträgt 93 % und kann je nach Lichtverhältnissen bis zu 95 % erreichen.
4. Intelligenter dreistufiger automatischer Lademodus. Der Solarladestrom wird automatisch angepasst.
5. Mit einem Leerlaufstrom von 3 mA kann das Gerät selbst bei schwachem Morgenlicht ohne manuelles Schalten problemlos und automatisch aktiviert werden.
6. Mit Verpolungsschutz am Eingang. Die extrem niedrige Spannungsabfall-Technologie verhindert einen Verpolungsschutz für MOS-Transistoren; der verpolte Eingang ist funktionsunfähig.
7. Mit Reflow-Schutz am Ausgang. Verhindert effektiv die Verpolung des Batterieladestandsanzeigers bei Nacht!
Spezifikation:
Artikeltyp: Solarmodul-ReglerEingangsspannung: DC 8–28 V (kein AC-Eingang)
Ausgangsspannung: DC 5–26 V stufenlos regelbar
Die 6-V-Batterie kann eine 12-V-, 8,4-V-, 12,6-V- oder 16,8-V-Lithiumbatterie laden
7,2-V-, 10,8-V- oder 14,4-V-Lithium-Eisenphosphat-Batterie
Lithiumbatterie in Reihenschaltung (2–4) mit Lademanagementplatine für Lithium-Eisenphosphat-Batterien
Ausgangsstrom: maximal 5 A
Ladeanzeige: Ja. Die roten und blauen LEDs blinken abwechselnd. Automatische Abschaltung.
Funktion: Automatische Maximum Power Point Tracking (MPPT) zur Maximierung der Solarladeausnutzung.
Niedrige Spannung: 1 V (Dies gilt auch für Abwärtsregler; die Eingangsspannung muss mindestens 1 V höher als die Ausgangsspannung sein.)
Geringer Stromverbrauch: Ja. Extrem niedrige Spannung für geringen Stromverbrauch und hohe Effizienz, ideal für Solarmodule.
Betriebstemperatur: Industriequalität (-40 °C bis +85 °C)
Laderegelung: ±1 %
Spannungsregelung: ±0,5 %
Anschluss: Mit Klemme
Spannung: Einstellbar. Die Spannung verschiedener Solarmodule variiert. Kann der MPPT-Solarregler auch dann verwendet werden, wenn die Spannung nicht angepasst werden kann? Die Regelungstechnik nutzt ein Ladeeffizienzverhältnis-Regelverfahren des Ladezählers, das im Allgemeinen etwa 30 % höher ist als bei einem DC/DC-MCU + PWM-Abwärtsnetzteil. Optimale Nutzung der Solarenergie bei geringem Stromverbrauch. Reduzieren Sie Leistungsverluste! Diese Funktion verhindert effektiv, dass die Ladespannung des Solarmoduls durch die Batterie langsam und allmählich sinkt.
Hinweis: Die Ausgangsspannung wird bei der ersten Last voreingestellt. Überwachen Sie die Batteriespannung sorgfältig, um ein Überladen zu vermeiden! Verwenden Sie keine ungeschützten Lithiumbatterien!
Fehlerbehebung:
Schritt 1: Wenn in Schritt 2 eine Spannung ausgegeben wird, schließen Sie die Solarzelle an, laden Sie aber nicht die Flasche. Falls keine Ausgabe erfolgt, drehen Sie den kleinen Ausgangsregler langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis die MPPT-Ausgangsspannung erreicht ist.
Schritt 2: Drehen Sie den kleinen Ausgangsregler gegen den Uhrzeigersinn, bis die rote und die blaue LED blinken. Stellen Sie dann die Ausgangsspannung auf die Abschaltspannung ein.
Schritt 3: Laden Sie die entladene Batterie auf und überwachen Sie den Ladestrom am Amperemeter des Ausgangskanals. Stellen Sie das Potentiometer so ein, dass der Ladestrom maximal ist.
Schritt 4: Laden Sie nur die Batterie. Wenn die blaue Kontrollleuchte im Uhrzeigersinn leuchtet, erhöhen Sie die Ausgangsspannung, bis die rote Kontrollleuchte aufleuchtet. Erhöhen Sie dann die Ausgangsspannung langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis nur noch die blaue LED leuchtet. Verwenden Sie ein Multimeter, um sicherzustellen, dass die Abschaltspannung korrekt ist und eine Überlastung vermieden wird!
Übertragungsmethode anstelle der Solarstromnutzung:
Schritt 1: Stellen Sie die Spannung am Netzteil auf die Solarspannung ein (z. B. 18 V).
Schritt 2: Wenn die Ausgangsspannung durch Drehen im Uhrzeigersinn so weit reduziert wird, dass keine nennenswerte Spannung mehr anliegt, schließen Sie das Netzteil nicht an den Eingang an und laden Sie den Akku nicht. Drehen Sie anschließend langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis die Ausgangsspannung gerade noch die korrekte ist.
Schritt 3: Verringern Sie die Ausgangsspannung durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn, bis die rote und die blaue LED blinken. Stellen Sie die Ausgangsspannung dann grob auf die maximale Abschaltspannung ein.
Schritt 4: Laden Sie nur den Akku. Wenn die blaue LED im Uhrzeigersinn leuchtet, erhöhen Sie die Ausgangsspannung, bis die rote LED leuchtet. Drehen Sie dann den Ausgangsspannungsregler langsam gegen den Uhrzeigersinn, bis nur noch die blaue LED leuchtet. Überprüfen Sie anschließend mit einem Multimeter die korrekte Abschaltspannung, um ein Überladen zu vermeiden!
Funktionen der Lademanagementplatine:
1. Überwachung des maximalen Leistungspunktes der Solarzelle. Der Ausgangsstrom ist höher als der Strom des Solarmoduls und gewährleistet so einen extrem hohen Wirkungsgrad. Unterstützt 8–28 V, 100 W Hochstrom-Solarladung. Es wird empfohlen, mehrere Solarmodulmodule parallel zu schalten, um den Ladestrom zu erhöhen.
2. Einstellbare Ausgangsspannung, automatische CC/CW-Steuerung (unterstützt Einzel- oder Mehrzellen-Lithiumbatterien, Lithium-Eisenphosphat-Batterien oder Bleiakkus sowie Hochleistungs-LEDs).
Lieferumfang:
1 x Solarmodul-ReglerHinweis:
Bitte beachten Sie, dass neue und ältere Versionen dieses Produkts nach dem Zufallsprinzip versendet werden. Stellen Sie sicher, dass Sie dies vor der Bestellung berücksichtigen.Eigenschaften
- MarkeTEHTUY
- Gewicht100 g
- Leistung1 W
- Elektrische Spannung1 V
- Stromstärke1 A
Beratung von
So finden Sie die richtige Kleinwindkraftanlage
Private Windkraftanlagen sind immer verbreiteter. Sie eignen sich für alle, die auf dem Land leben. In der Stadt ist ihre Installation weniger sinnvoll. Wer eine Windanlage nutzt, setzt auf Nachhaltigkeit. Sie stellt eine interessante Alternative in Sachen erneuerbare Energie, Stromerzeugung und Selbstversorgung dar.
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