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Steinel PRAESENZMELDER 360° DE WS (PD IR 4360-24 COM1)
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Produktinformationen
Beschreibung
Bewegungserfassung, Präsenzerfassung und Lichtmessung für Büros, Meetingräume, Durchgangsbereiche und Co. - die 360 Grad-IR-Präsenzmelder nach sensNORM sind ideal für sensorbasierte Standardanforderungen im Objektbereich. Mit COM1-, KNX- und DALI-2 IPD-Schnittstelle. Bei COM1 mit Tastereingang und Voll-/Halbautomatik-Modus. Reichweite für Bewegungserfassung: Durchmesser 8 bzw. 24 m. Präsenzmelderfunktion mit Durchmesser 6 bzw. 7,5 m Erfassungsbereich. Farblich passende, steckbare Abdeckkappen inklusive. Für Unterputz, Aufputz, Deckeneinbau. Einstellung und Bedienung per Smart Remote Fernbedienung oder Potentiometer. Montagefreundliche modulare Magnet-Steckverbindung. LED-Feedback für sichere Inbetriebnahme. Einbauhöhe max. 4 m. Parallelschaltung (bis 10 Sensoren). Schaltlast: 2000 Watt bzw. 500 Watt (LED). In schwarz oder weiß.
Technische Details:
Technische Details:
| Name | Wert |
|---|---|
| Hersteller Artikelnummer | 085063 |
| Type | PD IR 4360-24 COM1 |
| Erfassungswinkel horizontal | 360 ° |
| Max. Schaltleistung LED | 500 W |
| Werkstoff | Kunststoff |
| Ansprechhelligkeit | 2 bis 1000 lx |
| Montageart | Einbau |
| Durchmesser | 109 mm |
| Geeignet für Deckenmontage | ja |
| Fernbedienbar | ja |
| Anzahl der Schaltzonen | 1436 |
| Optimale Montagehöhe | 2,8 m |
| Min. Einschaltdauer | 5 s |
| Ausführung | Bewegungs-/Präsenzmelder |
| Schutzart (IP) | IP20 |
| Höhe | 114 mm |
| Max. Einschaltdauer | 60 min |
| Max. Präsenzbereich | 44 m² |
| Mit Fernbedienung | nein |
| Farbe | weiß |
| Max. Schaltleistung | 2000 W |
| Bewegungsmelder-/Präsenzmelder-Technologie | passiv Infrarot |
| Umgebungstemperatur | -20 bis 50 °C |
Eigenschaften
- MarkeSTEINEL
- FarbeWeiß
- StromversorgungKabelgebunden
- Neigungswinkel360 °
- AnwendungsgebieteInnen
Im Jahre 1957 begann Heinrich Wolfgang Steinel während seines Elektrotechnik-Studiums mit der Herstellung elektrischer Heizwiderstände. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1959 widmete er sich vollkommen seinem kleinen Unternehmen, welches Heizelemente für eine Vielzahl elektrischer Geräte, wie etwa Trockenhauben, Kaffeemaschinen und Eierkocher produziert. Das Unternehmen galt als eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Keramiken in Heizwiderständen und expandierte rasch, so dass im Jahre 1978 eine Verlagerung des Hauptsitzes nach Herzebrock-Clarholz notwendig wird. Die Entwicklung des zweipoligen Spannungsprüfers erwies sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt des Unternehmens, da der hohe Absatz dieser Geräte die Abhängigkeit vom schrumpfenden Markt für Heizwiderstände kontinuierlich verringert.
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