
So finden Sie den richtigen Badspiegel
Ratgeber verfasst am 14. Februar 2024 von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Wichtige Eigenschaften
- Größe
- Form
- Nützlichkeit
- Werkstoff
Verschiedene Arten von Badezimmerspiegeln
Spiegelschrank
Ein Spiegelschrank erfüllt sowohl die Funktion eines Spiegels als auch die eines Badmöbels. Der Spiegelschrank hat in der Regel zwei oder drei Türen und Einlegeböden. Viele Modelle über eine TBT-Steckdose (Very Low Voltage) und eine integrierte Beleuchtung mit LED.
Selbstklebender Spiegel
Der selbstklebende Spiegel in Form einer Folie haftet einfach auf jeder glatten Oberfläche. Aber Vorsicht, sein Abzug kann die Wandverkleidung beschädigen (außer bei Fliesen).
Badspiegel mit Beleuchtung
Diese Art von Spiegel erleichtert präzise Bewegungen wie beim Schminken oder der Rasur und verfügt über eine Beleuchtung, um dunkle Stellen im Gesicht zu vermeiden. LED-Badspiegel sind ideal, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Vernetzter Spiegel
Einige Spiegel verfügen über eine Bluetooth-Verbindung und einen eingebauten Lautsprecher, sodass Sie Musik hören können, während Sie sich vorbereiten. Das Beste der Technik!
Badspiegel mit Spiegelheizung
Auch bei hoher Luftfeuchtigkeit, z.B. nach einer heißen Dusche, bietet diese Spiegel-Art Ihnen klare Sicht. Mit der integrierten Heizung gehören beschlagene Spiegel der Vergangenheit an. Dieser Spiegeltyp eignet sich für Bäder ohne Fenster oder ohne gute Belüftung wie KWL oder Lüfter.
Vergrößerungsspiegel
Der Vergrößerungsspiegel, auch Schminkspiegel oder Kosmetikspiegel genannt, kann auf einem Ständer oder an der Wand montiert werden und erleichtert das Schminken oder Rasieren! Er kann mit einem Teleskoparm ausgestattet sein und ist in der Regel rund.
Standard-Spiegel
Quadratisch, rund, oval, rechteckig... Spiegel sind entweder gerahmt oder besitzen polierte Kanten. Sie sind in ihren Abmessungen variabel und können durch meist aus verchromtem Stahl bestehende, geeignete Befestigungen an der Wand befestigt werden (Spiegel ohne Rahmen) oder über einen Haken. Rahmenlose Spiegel können mit doppelseitigem Klebeband fixiert werden und sogar eine Spiegelwand bilden.
Doppelseitiges Klebeband
Weitere Auswahlkriterien für einen Badezimmerspiegel
Form
Die Form des Badspiegels spielt eine große Rolle, sowohl im Hinblick auf die Zweckmäßigkeit als auch bezüglich des Stils. Rechteckige, quadratische oder runde Spiegel sind ideal, um sich auf einer großen Fläche zu sehen. Um das Gesicht oder die Frisur aus allen Blickwinkeln zu betrachten, werden Klappspiegel mit beweglichen Seitenteilen empfohlen.
Welches Material eignet sich für Badspiegel?
Die Materialien des Rahmens variieren von Modell zu Modell und bestimmen in den meisten Fällen den Stil des Spiegels. Zu den Materialien zählen:
Tropenholz für einen natürlichen Trend oder Feng-Shui (Teak, Eukalyptus, Bambus usw.);
Gusseisen, um den Retro-Look zu unterstreichen;
Edelstahl, um Widerstandsfähigkeit und Modernität zu vereinen;
Epoxid-Stahl, meist schwarz gefärbt;
PVC mit einer großen Auswahl an Farben;
bemaltes Holz oder auch Treibholz für den Stil einer Strandpromenade oder einen rustikalen Stil;
Mosaik;
usw.
Badspiegel
Die richtige Größe für einen Badspiegel
Die Abmessungen des Spiegels sollten entsprechend der Größe des Raumes gewählt werden: In einem zu kleinen Spiegel kann man sich nur schlecht erkennen und ein zu großer Spiegel kann in einem kleinen Badezimmer unverhältnismäßig wirken.
Einen Badspiegel an der Wand befestigen
Um die Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten und den Spiegel perfekt an Ort und Stelle zu halten, ist es unerlässlich, an die Wand angepasste Befestigungen zu wählen: Dübel zum Anbringen auf Holz, Hohlraum-Dübel auf Trennwänden aus Gipskarton usw.
Befestigungen können separat verkauft werden (variable Qualität und Stil), und für leichtere Spiegel kann auch doppelseitiger Kleber zur Befestigung verwendet werden.
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Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.