
Wie wählt man einen Akku-Rasenmäher aus?
Ratgeber verfasst am 1. April 2025 von:
Wichtige Eigenschaften
- Leistung und Akkulaufzeit
- Zu mähende Fläche
- Schnittbreite
- Mulchen (Mähen, ohne das Gras aufzufangen)
Die Vorteile eines Akku-Rasenmähers
Der Akku-Rasenmäher, auch kabelloser Rasenmäher genannt, ist eine ausgezeichnete Alternative zu kabelgebundenen Geräten und Mähern mit Verbrennungsmotor. Und das nicht ohne Grund, denn er hat zahlreiche Vorteile:
Er ist leicht, effizient und mühelos zu bedienen.
Man startet ihn bequem ohne Rasenmäherstarter – ein einfacher Schalter setzt die Maschine in Gang.
Er ist umweltfreundlich, denn er stößt im Gegensatz zu Rasenmähern mit Verbrennungsmotor keine Treibhausgase aus.
Er ist leise – sein Lärmpegel liegt weit unter dem von Rasenmähern mit Verbrennungsmotor oder kabelgebundenen Rasenmähern.
Er ist kompakt und braucht während der Aufbewahrung nur wenig Platz.
Er ist sparsam – es ist kein Treibstoff nötig, der Akku ist wiederaufladbar und energiesparend.
Er ist unabhängig – anders als bei kabelgebundenen Rasenmähern braucht man weder ein Verlängerungskabel noch eine Steckdose in der Nähe.
Es gibt viele Möglichkeiten, ihn an unterschiedliches Gelände und für diverse Zwecke anzupassen.
Um diese Vorteile voll auszuschöpfen, sollten Sie unbedingt einen Akku-Rasenmäher wählen, der den Besonderheiten des Gartens und Ihren Wünschen entspricht.
Akku-Rasenmäher ansehen
Hauptmerkmale eines elektrischen Akku-Rasenmähers ohne Kabel
Bei der Auswahl eines elektrischen Akku-Rasenmähers sollte man auf mehrere wichtige Merkmale achten.
Leistung: Wird in Volt oder kW angegeben. Je größer die zu mähende Fläche ist, desto höher sollten diese Werte sein.
Akkulaufzeit: Wird in Ah (Amperestunden) angegeben. Je höher der Wert, desto länger können Sie mähen, bevor Sie wieder aufladen müssen.
Mähfläche: Dieser Wert ist entscheidend für die Wahl des Mähertyps, der Leistung und der benötigten Akkulaufzeit.
Klassischer oder bürstenloser Motor: Mit ersterem sind die meisten Akku-Rasenmäher ausgestattet. Der zweite (klassischer Motor) kommt ohne Kohlebürsten aus, was ihm eine lange Lebensdauer verschafft.
Art der Fortbewegung: Schiebemäher, selbstfahrender Mäher oder Aufsitzmäher, je nach Größe des Gartens. Sie hängt vom Mähertyp ab (zum Schieben, selbstfahrend, Mähroboter oder Rasentraktor).
Schnittbreite: Je breiter das Messer des Rasenmähers, desto größer die Fläche, die pro Mähdurchgang gemäht werden kann. Einige Beispiele: 32 bis 40 cm für einen kleinen Garten, 42 bis 46 cm Standardbreite, 53 cm und mehr für große Gärten (≥ 500 m²).
Schnitthöhe: Zwischen 20 und 80 mm, kann in 3 bis 8 Stufen eingestellt werden.
Mähmodus (Mulchen, mit Auffangen, kombiniert): Die Mulchfunktion befreit Sie vom Grasabfall. Das Auffangen wird für hohes Gras empfohlen (kombiniert), Sie haben die Wahl zwischen den beiden Funktionen.
Art des Schneidmessers: Die meisten Akku-Rasenmäher haben Sichelmesser. Es gibt jedoch auch Rasenmäher mit Spindelmessern. Diese sind in der Anschaffung teurer, schneiden das Gras jedoch sauberer und sorgen so für eine bessere Mähqualität.
Fassungsvermögen des Fangkorbs: Für einen kleinen Garten bis 300 m² reicht ein 30-Liter-Fangkorb. Bei einem größeren Garten sollten Sie ein Fassungsvermögen von 40 Litern oder mehr wählen. Mit einem großen Fangkorb können Sie mehr Fläche mähen, bevor Sie ihn leeren müssen.
Mähwerk: Es kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Je stabiler das Material ist, desto widerstandsfähiger ist das Gehäuse gegen Verschleiß und Stöße.
Gewicht: Akku-Rasenmäher wiegen zwischen 10 und 40 kg. Ein geringes Gewicht bedeutet Wendigkeit, ist aber für abschüssiges Gelände weniger geeignet.
Lärmpegel: Wird in Dezibel (dB) angegeben. Je niedriger der Lärmpegel ist der elektrische Akku-Rasenmäher.
Qualitative Optionen: Sie betreffen den Nutzungskomfort und die Wartungsfreundlichkeit und müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden.
Marke: Wenn Sie eine bekannte Marke wählen, haben Sie den Vorteil, dass Sie ein Produkt erwerben, dessen Hersteller sich bereits bewährt hat. Dies ist ein Zeichen für die Zuverlässigkeit des Gartengeräts, des Kundendienstes und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen.
Auf alle diese Kriterien sollten Sie bei der Auswahl Ihres Produkts achten. Sie helfen Ihnen dabei, aus den in die engere Wahl genommenen Akku-Rasenmähern das Modell zu wählen, das am besten zu Ihrem Garten, Ihren Vorlieben und Ihrem Budget passt.
Wählen Sie eine Leistung und eine Akkulaufzeit, die zu den Besonderheiten Ihres Gartens passen
Leistung und Laufzeit sind Schlüsselkriterien bei der Auswahl Ihres Akku-Gartenmähers. Sie hängen von der Leistung des Akkus ab und sind im Datenblatt des jeweiligen Modells angegeben.
Die Leistung: ein Wert, der in Volt oder Watt angegeben wird
Leistungsstärkere Maschinen können im Gegensatz zu leistungsschwächeren auch höheres und dichteres Gras mähen. Leistungsschwächere mähen nur Gras von geringer Höhe und mittlerer Dichte und sind deshalb für regelmäßiges Mähen gedacht. Wenn Sie das Gras mehrere Tage lang wachsen lassen und dann mähen wollen, reicht ein Rasenmäher mit geringer Leistung nicht aus.
Die Leistung wird in Volt (V) angegeben und bezeichnet die elektrische Spannung, die der Akku abgibt. Sie kann jedoch auch in Watt (W) angegeben sein. Die Leistung eines Akku-Rasenmähers beträgt 18–48 V und 1000–1800 W. Je höher diese Werte sind, desto leistungsstärker ist die Maschine.
Akkulaufzeit: Dieser Wert wird in Amperestunden oder Zeit angegeben.
Die Amperestunden (Ah) bezeichnen die Kapazität des Akkus. Die Akkulaufzeit kann auch in Zeit (Minuten oder Stunden) ausgedrückt werden, was Ihnen eine genauere Vorstellung von der Dauer eines Mähdurchgangs gibt.
Die Akkus von Rasenmähern haben unterschiedlich lange Laufzeiten. Sie liegen zwischen 2 Ah und 5 Ah. Maschinen, die für kleine Gärten gedacht sind, haben Akkus mit einer Kapazität zwischen 2 und 3,5 Ah. Akkus mit einer Kapazität von 3,5 bis 5 Ah sind für größere Rasenflächen (500 m² und mehr) bestimmt.
Art der Fortbewegung: beschreibt die Art des Akku-Rasenmähers
Bei Akku-Rasenmähern unterscheidet man mehrere Arten der Fortbewegung: Schubmäher, Luftkissenmäher, Aufsitzmäher oder Handrasenmäher: Die Entscheidung hängt davon ab, wie groß die Rasenfläche ist.
Akku-Schubmäher: für kleine Gärten
Der Akku-Schubmäher eignet sich für Rasenflächen von bis zu 300 m² auf ebenem Gelände. Der Preis ist gering, und das Gerät erfüllt seinen Zweck. Sie brauchen nämlich keine superstarke Maschine, um einen kleinen Garten zu mähen. Wenn Sie mähen möchten, ohne die Maschine zu schieben, sollten Sie einen selbstfahrenden Rasenmäher wählen.
Kabelloser Luftkissenmäher: leicht und wendig
Der Luftkissenmäher ist eine Variante des Schubmähers. Durch seine an einen Staubsauger erinnernde Form kann man ihn mühelos in den kleinsten Ecken verstauen. Er ist leicht, wendig und ermöglicht effizientes Mähen auf kleinen Flächen bis zu 100 m². Er arbeitet mit einem Luftstrahl, der das Mähwerk vom Boden anhebt. Allerdings ist der Luftkissenmäher wegen dieses starken Luftstrahls lauter als seine zu schiebenden oder selbstfahrenden „Kollegen”.
Selbstfahrender Rasenmäher: der am weitesten verbreitete Rasenmäher
Der selbstfahrende Rasenmäher, die am weitesten verbreitete Variante, wird durch Antriebsräder bewegt. Sie steuern ihn einfach mithilfe des Führungsholms und mit gedrückter Antriebssteuerung dahin, wo Sie ihn haben möchten. Wenn Sie die Antriebssteuerung loslassen, hält das Gerät sofort an.
Bei einigen Modellen regeln Sie die Fahrgeschwindigkeit über einen hydrostatischen Antrieb, der mit einem Hebel am Führungsholm gesteuert wird. Dieser Rasenmäher eignet sich gut für Profis, denn man kann jederzeit die Geschwindigkeit an die Art der Oberfläche und des Rasens anpassen.
Aufsitzmäher: für große Flächen
In dieser Kategorie finden Sie unter anderem Akku-Rasentraktoren. Rasentraktoren haben ein Cockpit, Sie setzen sich wie bei einem Traktor bequem hinter das Steuer. Einfach Platz nehmen und mühelos große Flächen mähen!
Mähroboter: autonomes Mähen
Der Mähroboter ist ein automatischer, selbstfahrender Rasenmäher im Miniaturformat. Der Mähroboter ist völlig autonom und benötigt außer bei der Ingangsetzung kein menschliches Eingreifen. Er mäht den Rasen mithilfe hoch entwickelter Sensoren oder eines Begrenzungsdrahts. Der Mähroboter kehrt zu seiner Ladestation zurück, wenn sein Akku schwach ist.
Zu den Mährobotern
Welcher Akku-Rasenmäher eignet sich für welche Fläche?
Sie sollten einen Rasenmähertyp wählen, der für die Größe des zu mähenden Gartens geeignet ist:
Art des Rasenmähers | Zu mähende Fläche |
|---|---|
Schiebemäher – Luftkissenmäher – selbstfahrender Mäher (bis 20 V und 2,2 Ah) | bis 100 m² |
Selbstfahrender Rasenmäher – Mähroboter (20–36 V und 2,2–7,5 Ah oder mehr) | 100–1000 m² |
Aufsitzmäher (Rasentraktor) | 1000 m² und mehr |
Welche Schnittbreite eignet sich für welche Fläche?
Die Schnittbreite ist eines der wichtigsten Kriterien, auf die Sie bei der Auswahl achten müssen. Und das aus gutem Grund: Sie bestimmt, wie schnell Ihr Garten gemäht wird. Die Schnittbreite wird in Zentimetern ausgedrückt. Je größer der angegebene Wert ist, desto schneller wird Ihr Garten bei gleicher Geschwindigkeit gemäht. Diese Infotabelle enthält die empfohlenen Schnittbreiten für verschiedene Mähflächen:
Schnittbreite | Zu mähende Rasenfläche |
|---|---|
30–40 cm | bis 200 m² |
41–46 cm | 200–400 m² |
47–56 cm | 400–1000 m² |
60 cm und mehr (Rasentraktoren) | 1000 m² und mehr |
Sichel- oder Spindelmesser: Was sind die Unterschiede?
Man unterscheidet zwei Haupttypen von Rasenmähern, je nachdem, mit was für einem Messer sie ausgestattet sind:
Sichelmäher.
Spindelmäher.
Je nach Messertyp ist die Art und Weise, wie das Gras geschnitten wird, völlig unterschiedlich.
Akku-Sichelmäher
Dies ist mit Abstand der gängigste Rasenmähertyp. Er hat ein flaches, längliches Messer, das auf einer senkrechten Achse montiert ist und sich mit hoher Geschwindigkeit (zwischen 2000 und 8000 Umdrehungen pro Minute) senkrecht um diese Achse dreht. Diese Bewegung erzeugt einen starken Luftstrom, der die Grashalme aufrichtet, und die Messerschneide schneidet die Halme sofort ab.
Handelt es sich um ein Mulchmesser, ist das Funktionsprinzip das gleiche, aber die Messerschneide ist länger. Zudem sind die Blätter an den Enden des Hauptmessers angehoben, was den Luftwirbel verstärkt. Aufgrund dieser Eigenschaften wird das Gras sehr fein zerhackt, sodass es sich leichter zerstreut.
Akku-Spindelmäher
Weniger verbreitet als Sichelmäher sind Spindelmäher, bei denen die Messer auf einer Spindel montiert sind. Die Spindel dreht sich um eine waagerechte Achse, und die scharfen Messer schneiden die Grashalme sauber ab.
Professionelle Landschaftspfleger schätzen diesen sauberen Schnitt, weil sich Rasenflächen damit sorgfältig pflegen lassen (Beispiel: Golfplätze). Allerdings sind die Kosten für Akku-Spindelmäher im Vergleich zu Sichelmähern höher (mit Ausnahme von Handmähern).
Handbetriebener Akku-Spindelmäher
Der alte Rollenmäher – erinnern Sie sich noch? Heutige handbetriebene Akku-Rasenmäher haben dasselbe Format, aber eine hoch entwickelte Technik. Der handbetriebene Akku-Spindelmäher ist eine weiterentwickelte Version seines Vorgängers mit Rolle.
Er hat einen akkubetriebenen Motor, ähnlich wie ein E-Bike, und eine beachtliche Leistung. Dieser Mäher eignet sich perfekt für kleine Gärten (50–150 m²). Sie können ihn in der Regel auch im manuellen Modus verwenden, indem Sie mit einem Hebel die Betriebsart wählen (mit oder ohne Motorunterstützung).
Rasenmähermesser
Die Schneidehöhe: ein Wert, der angepasst werden muss
Akku-Rasenmäher bieten mehrere einstellbare Schnitthöhen. Die Schnitthöhe liegt in der Regel zwischen 20 und 80 mm und richtet sich nach Ihren Vorlieben und der Art des Rasens in Ihrem Garten.
Schnitthöhe für eine große Rasenfläche
Für einen großen, wiesenartigen Rasen (≥ 1000 m²) wählen Sie eine Höhe zwischen 40 und 60 mm. Ein kurzer Schnitt ist nicht nötig. Eine mittlere Schnitthöhe sieht auch schön aus und begrenzt zugleich die Auswirkungen des Mähens auf die Mikrofauna.
Wenn Sie kürzeren Rasen haben möchten, wählen Sie rund um das Haus einen niedrigeren Schnitt (30–40 mm). Dann haben Sie in den Teilen des Gartens, die z. B. nahe Ihrer Terrasse oder Ihres Gemüsegartens liegen, einen kurzen Rasen.
Schnitthöhe für einen kleinen bis mittelgroßen Garten
Für einen kleinen Garten sollten Sie eine Schnitthöhe zwischen 25 und 40 mm wählen. Damit können Sie Ihren Garten ausgiebig genießen. Wenn Sie jedoch mehr als 100 m² zur Verfügung haben, können Sie das Gras in einem Teil davon höher lassen. Das nützliche Kleingetier im Garten und die Vögel werden sich darüber freuen!
Beachten Sie: In Hitzeperioden sollte man den Rasen nicht kurz mähen, da dies die Gräser schwächt. Wählen Sie dann am besten eine Schnitthöhe von 40 mm oder mehr.
Mulchmodus: Mähen ohne Auffangen ist gut für den Rasen.
Ein Akku-Rasenmäher im Mulchmodus ist für die Rasenpflege sehr zweckmäßig. Das Mulchen ist eine für den Rasen vorteilhafte Art des Mähens, bei der die Grashalme sehr fein geschnitten werden.
Wenn Sie mulchen, brauchen Sie nicht mehr zur Mülldeponie zu fahren, um Ihre Mähgutsäcke zu leeren, denn das Mähgut wird nicht aufgefangen. Es wird auf dem Boden verteilt und verwandelt sich in organischen Dünger. Dadurch müssen Sie auch kein Rasenpflegemittel kaufen. Resultat: Sie gewinnen doppelt!
Beachten Sie aber, dass das Mulchen nicht für hohen Rasen geeignet ist. Damit das Gras nicht zu hoch wächst, muss es häufiger gemäht werden.
Qualitätskriterien und Optionen, auf die Sie achten müssen
Neben den oben genannten allgemeinen Kriterien gibt es noch weitere, die sich direkt auf den Bedienkomfort und die Effizienz des Mähens auswirken.
Verstellbare Lenkerhöhe, einfaches Zusammenklappen und/oder Zerlegen für den Transport oder zum schnellen Wegräumen.
Eine Beschichtung am Führungsholm (Softgrip oder gleichwertig), die eine ausgezeichnete Handhabung ermöglicht.
Bedienelemente an den Seiten des Führungsholms, die die Steuerung des Mähers erleichtern.
Schwenkbare Vorderräder, um die Maschine wendiger zu machen.
Akkustandsanzeige, um die verbleibende Laufzeit abzuschätzen.
Füllstandsanzeige für den Fangkorb, um den Korb zum richtigen Zeitpunkt zu entleeren.
Rasenkamm: Mit einem Messer, das die gleiche Breite wie die Räder hat, mäht er bis dicht an Kanten heran.
Ein Anti-Vibrations-System sorgt für Komfort beim Mähen.
Leaf-Collect-Funktion: Mithilfe eines speziellen Messers können Sie das Laub auffangen.
Akku-Doppelpack: Mit dieser Option müssen Sie keinen Zusatzakku kaufen.
Akku-Kompatibilität: Mit dieser Option können Sie den Akku in mehreren Elektrowerkzeugen des gewählten Herstellers benutzen.
Tragegriff: Damit können Sie die Maschine bequem transportieren.
Welche Pflege braucht ein Akku-Rasenmäher?
Akku-Rasenmäher sind im Vergleich zu Rasenmähern mit Verbrennungsmotor pflegeleicht. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie keine Pflege brauchen! Hier sind einige Beispiele für Maßnahmen und Vorkehrungen für die richtige Pflege und eine lange Lebensdauer Ihres Rasenmähers:
Aufladen des Akkus: Laden Sie den Akku vor der ersten Verwendung ganz auf.
Lagerung: Damit der Akku länger hält, sollten Sie ihn bei einer Temperatur von 10–25 °C und an einem trockenen Ort aufbewahren.
Reinigung des Rasenmähers: Reinigen Sie den Rasenmäher nach jedem Gebrauch mit einem trockenen Lappen, damit die Messer oder andere Bauteile nicht durch geschnittenes Gras oder Schmutz verstopfen.
Schärfe der Messer: Achten Sie darauf, dass die Messer scharf und so eingestellt sind, dass sie effektiv schneiden. Stumpfe oder falsch eingestellte Messer können zu übermäßigem Akkuverbrauch führen.
Bewahren Sie Ihren Rasenmäher an einem trockenen und gut belüfteten Ort auf. Lagern Sie ihn im Winter an einem vor Kälte geschützten Ort.
Es ist von größter Wichtigkeit, die Wartungsempfehlungen des Herstellers zu befolgen, damit der Rasenmäher und der Akku möglichst lange halten.
Ratgeber verfasst von: