9,99 A 30 V Konstantstrom-Elektroniklastmodul Batteriekapazitätstester 60 W Multifunktional
Produktinformationen
Beschreibung
2. Automatische Speicherfunktion für alle Parameter
3. Ideal für die automatisierte Montage von Alterungsmodulen für Netzteile
4. Höhere Kühlredundanz, besser geeignet für lange Betriebszeiten
5. Multifunktional, auch zum Testen von Batterien verwendbar Beschreibung: Neues Design, einfache und vielseitige elektronische Last! Automatische Speicherfunktion für alle Parameter, ideal für die automatisierte Montage von Alterungsmodulen (Burn-in) für Netzteile. Eigenschaften: 1. Einfache und vielseitige elektronische Last.
2. Automatische Speicherfunktion für alle Parameter, ideal für die automatisierte Montage von Burn-in-Modulen für Netzteile.
3. Die neueste Version ist etwas größer und mit einem verbesserten Lüfter ausgestattet: dem originalen 5020 Delta Hochgeschwindigkeitslüfter mit Doppellager.
4. Höhere Kühlredundanz, besser geeignet für lange Betriebszeiten.
5. Multifunktional, auch zum Testen von Batterien verwendbar. Spezifikationen: Stromversorgungsanforderungen: Gleichspannung 12 V (tatsächliche Spannung 11-14 V), Stromstärke mindestens 0,5 A, andernfalls wird die Fehlermeldung Err6 angezeigt. Betriebsarten: Einzelmodus Konstantstrom (CC). Entladestrom: 0,20–9,99 A (Schrittweite 0,1 A oder 0,01 A) Maximaler Fehler des Entladestroms: 0,7 % ± 0,01 A Maximaler Kapazitätstestfehler: 0,5 A ± 2,5 %, 2 A ± 1,5 %, 5 A und höher ± 1,2 % Offline (Terminierung) Spannungsbereich: 1,0–25,0 V (Schrittweite 1 V oder 0,1 V) Entladespannung: 1,00–30,00 V Maximaler Spannungsmessfehler: 1 % ± 0,02 V Maximale Leistung: 60 W (Superleistung) Automatische Strombegrenzung (z. B. maximal 9,99 A bei 6 V und 20 V bei maximal 3,00 A) Höchste Batteriekapazität im Test: 999,9 Ah oder 9999 Wh (Testabbruch bei Erreichen des Zielwerts) Platinengröße: 60 W 100 mm x 70 mm x 57 mm (Lüfterauflage ca. 12 mm) Positionierungslöcher: 60 mm x 88 mm Durchmesser 3,2 mm 5 mm Sockel bereits installiert Gewicht: 184 g (ca.) Lüftersteuerung: Intelligente Lüftersteuerung (stufenlose automatische Temperaturregelung entsprechend dem Radiatorlüfter) Schutzfunktionen: Überhitzungsschutz „otP“, Überspannungsschutz „oPP“, Überdruckschutz „ouP“, Verpolungsschutz, Schutz vor anormaler Versorgungsspannung. Anleitung: A: Moduseinstellungen (Werkseinstellung: elektronischer Lastmodus): Halten Sie die Start-Stopp-Taste (rote Taste) gedrückt, um das Testgerät einzuschalten, bis die Taste losgelassen wird und „Fun*“ angezeigt wird. Durch Drehen des Knopfes kann die Einstellung geändert werden: „Fun1“ für den elektronischen Lastmodus, „Fun2“ für den Akkukapazitätstestmodus. Nach Eingabe der Einstellungen kann der Summer durch Drücken der Start- und Stopptaste aktiviert bzw. deaktiviert werden. Der Summer kann durch Drehen des Drehknopfs auf „bEon“ (Ein) oder „bEoF“ (Aus) gestellt werden. Nach der Einstellung kann der Tester durch erneutes Drücken der Taste neu gestartet werden. Digitale Einstellung: II: Elektronischer Lastmodus: 1. Schalten Sie das 12-V-Netzteil ein und starten Sie den elektronischen Lastmodus. Stellen Sie sicher, dass sich das Gerät im ausgeschalteten Zustand befindet („RUN“ leuchtet nicht; andernfalls schaltet das Drücken des Start-Stopp-Schalters die Last aus). Schließen Sie das Netzteil an den Eingangsspannungsanschluss (P+/P-) des Testgeräts an. Achten Sie dabei auf die richtige Polarität!
2. Stellen Sie Strom und Unterspannung mit dem Drehknopf ein. Drehen Sie den Drehknopf, um den Stromwert einzustellen, und drücken Sie ihn anschließend, um die Einstellung zu ändern. Die beiden mittleren Ziffern rechts neben der Anzeige und die VA-Anzeige bestimmen gleichzeitig die Stromeinstellung.
3. Drücken Sie den Start-Stopp-Schalter. Die Last wird eingeschaltet, die „RUN“-LED leuchtet auf, der zu prüfende Stromkreis wird mit Strom versorgt und der Entladestrom eingestellt. Die tatsächliche Eingangsspannung der Last wird oben angezeigt. Sobald die Spannung unter den eingestellten Grenzwert fällt, blinkt die „RUN“-LED und ein kurzer Signalton ertönt.
4. Der Testablauf kann bei jedem Strom angepasst werden. Um die Last bei niedrigerer Spannung abzuschalten, kann der Testablauf entsprechend geändert werden. Hinweis: Im Alarmzustand darf nur ein geringer Strom fließen. Die automatische Abschaltfunktion des Testers speichert die eingestellten Parameter und den Betriebszustand. Nach einer erneuten Stromversorgung werden die Daten wiederhergestellt. Batteriekapazitätstest: 1. Die Testbatterie muss mit einem speziellen Ladegerät vollständig geladen sein.
2. Schalten Sie den Tester in den Batteriekapazitätstestmodus. Verbinden Sie die Batteriestromleitung mit den Plus- und Minuspolen P+ und P-. Bei Verwendung einer Vierdraht-Stromzange verbinden Sie die Vierdraht-Schnittstelle der Spannungsprüfvorrichtung mit den Anschlüssen V+ und V-.
3. Stellen Sie mit dem Drehknopf Entladestrom und Entladespannung ein (siehe zwei spezifische Methoden: 2). Drücken Sie nach dem Einstellen des Start-/Stoppschalters einmal die Start-/Stopp-Taste. Der Batterietester führt eine erste Leitungserkennung durch und identifiziert automatisch die Leitungen 2–4 (2-adrige Leitung: JS-2, 4-adrige Leitung: JS-4). Bei einem Fehler unterbrechen Sie den Test und überprüfen Sie die Verkabelung. Starten Sie anschließend den Test. Falls ein Fehlercode angezeigt wird, lesen Sie die spätere Erklärung. Während des Tests werden Batteriespannung, Stromstärke und Entladekapazität (Ah, Wh) digital angezeigt. Sobald die Entladung abgeschlossen ist (Batteriespannung unter den eingestellten Wert), blinkt die Anzeige in Ah schnell und ein kurzer Signalton ertönt.
5. Drücken Sie den Start-/Stopp-Knopf oder -Schalter, um den Alarm zu stoppen. Sie können den Knopf drehen, um die Batterieentladungsdaten anzuzeigen, einschließlich Entladekapazität (Ah, Wh) und Entladespannung (V). Durch erneutes Drücken des Start-/Stopp-Knopfes werden die Daten auf die Ausgangseinstellungen zurückgesetzt, bevor die nächste Batterie getestet wird. Zusätzliche Informationen: 1. Während des Batterietests kann der Entladestrom angepasst werden. Falls Sie die Abschaltspannung nachjustieren müssen, können Sie den Entladevorgang durch Drücken des Start-/Stopp-Schalters pausieren (die Entladung wird pausiert und Sie gelangen zurück zur Einstellungsseite; die Entladedaten bleiben erhalten. Bei Bedarf können Sie die Daten durch langes Drücken des Start-/Stopp-Schalters löschen, bis 0,000 Ah erreicht ist).
2. Das Testgerät speichert automatisch die Einstellungsparameter und den Status aller Parameter und Statusmeldungen nach Abschluss des Testvorgangs sowie bei einem Stromausfall. Die Daten werden bei der erneuten Übertragung automatisch wiederhergestellt. Fehlercodes und ihre Bedeutung: Err1: Batteriespannung bei Tests mit extrem hoher Kapazität. Err2: Die Batteriespannung liegt unter der eingestellten Abschaltspannung. Die Batterie ist nicht angeschlossen oder verpolt. Err3: Der Leitungswiderstand ist zu hoch oder die Batterie kann den eingestellten Entladestrom nicht liefern. Err4: Schaltungsfehler. Err6: Die Betriebsspannung ist ungeeignet. Verwenden Sie ein Standard-12-V-Netzteil mit einem Versorgungsstrom von mindestens 0,5 A. otP: Überhitzungsschutz. Ert: Temperatursensor defekt oder Temperatur zu niedrig. ouP: Modus für ultrahohe elektronische Last. oPP: Sofortige Aktivierung im Modus für ultrahohe elektronische Last. Lieferumfang: 1 x Multifunktionsmodul. Hinweis: 1. Dieses Produkt ist ein professionelles Testgerät. Grundlegende Elektronikkenntnisse sind erforderlich, um das Gerät ordnungsgemäß zu bedienen und Schäden am Testgerät zu vermeiden.
2. Das Standard-Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten.
3. Bitte erlauben Sie 1–3 mm Messabweichung aufgrund manueller Messung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Eigenschaften
- MarkeHEAT
- Anzahl der Steckdosen1
- Gewicht194.5 g
- ManoMano Art.-NrME240890776
- MMID552589290501
- HerstellerreferenzHE4480824[E]-2-141333
- EAN7039195208307