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Lithium-Batterieschutzplatine 16S 3,6V/3,7V ternärer Akku mit UART-Kommunikationsfunktion 30A

(71,99€/pc)
Verkauft von HEXANTRAT

Produktinformationen

Beschreibung

1. Eine UART-Kommunikationsbox (nicht im Lieferumfang enthalten) ermöglicht die Verbindung mit einem Computer zur Echtzeitüberwachung und -auslesung von Parametern. Überwachen Sie die Batteriedaten und lesen Sie das Kommunikationsprotokoll der Schutzplatine aus, um mit dem Kundengerät zu kommunizieren.

2. Stabile Leistung, hochpräziser Coulombmeter, präzise Berechnung der verbleibenden Batteriekapazität und des Ladezustands anhand der Stromstärke über die Zeit.

3. Parameteranzeigefunktion: Unterstützt die Bluetooth-Verbindung zu Android-Telefonen zur Anzeige, Einstellung und Änderung von Parametern. Unabhängige Anzeige der Parameter (Bluetooth-Modul nicht im Lieferumfang enthalten).

4. Echtzeit-Erkennungsverfahren und sekundärer Schutz verhindern Systemausfälle. Leistungsstarke App und übergeordneter Computer sperren die Batterie vor Entladung. Bluetooth-Name und -Passwort können angepasst werden.

5. Temperaturüberwachung: Die integrierte Schutzplatine verfügt über eine integrierte, symmetrische Stromversorgung und bidirektionale Temperaturüberwachung. Einstellbare Temperaturregelung: Lade- und Entladetemperatur können über den Host-Computer angepasst werden. Schutz vor zu hohen und zu niedrigen Temperaturen (mit Temperaturregelungsleitung). Zustand: 100 % Neu Artikeltyp: Lithium-Batterieschutzplatine Stromstärke: 30 A, 40 A, 50 A, 60 A (optional) 30 A Größe: ca. 170 x 60 x 12 mm / 6,7 x 2,4 x 0,5 Zoll 40 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll 50 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll 60 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll Nennspannung: 60 V Nennspannung der Batterie: 3,6 V/3,7 V Kabel: 15-polig + 2-polig Auswahl des Eingangs-/Ausgangsleitungsdurchmessers: Stromstärke: 20 A 25 A 30 A 40 A 60 A 80 A 100 A Kupferdraht: 2,5 mm² 4 mm² 6 mm² 8 mm² 14 mm² 22 mm² 38 mm² Silikondraht: 14 AWG 12 AWG 12 AWG 10 AWG 8 AWG 6 AWG 6 AWG Anschlusshinweise: Nach dem Anschluss der Schutzplatine passen Sie bitte die Nennkapazität nach erfolgreicher Kommunikation an die tatsächliche Batteriekapazität an. Die Zyklenkapazität ist auf 80 % der tatsächlichen Batteriekapazität eingestellt. 1. Vor dem Einbau der Schutzplatine müssen die Batterien aufeinander abgestimmt sein (die Spannungsdifferenz zwischen den einzelnen Batterien darf 0,05 V nicht überschreiten, der Innenwiderstand darf 5 mΩ nicht überschreiten und die Kapazitätsdifferenz darf 30 mAh nicht überschreiten). Bei Polymerbatterien muss die Spannung 3 bis 4 V betragen. Liegt die Spannung einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie zwischen 2,6 und 3,5 V, blockiert die Schutzplatine bei zu hoher Einschaltspannung und funktioniert nicht ordnungsgemäß. Ist die Batterie bereits voll, entladen Sie sie bitte auf den erforderlichen Ladezustand und schließen Sie dann die Schutzplatine an. Die Batterien müssen zunächst parallel und anschließend in Reihe geschaltet werden. Je besser die Kompatibilität der Batterien, desto größer die Reichweite und desto besser die Leistung der Schutzplatine.

2. Verdrahtungsreihenfolge: Verbinden Sie das B-Kabel mit dem Minuspol der Batterie (das B-Kabel muss dick und kurz sein) und schließen Sie dann das Kabel an. Das Kabel muss von der Platine getrennt und anschließend wieder angeschlossen werden. Beginnen Sie mit BC0 und verbinden Sie BC0 mit dem Minuspol der Batterie. Das zweite Kabel wird mit dem Pluspol der ersten Batterie verbunden, das dritte mit dem Pluspol der zweiten, das vierte mit dem Pluspol der dritten usw. Messen Sie nach dem Anschließen der Kabel die Spannung zwischen jeweils zwei benachbarten Kabeln vom Anfang der Reihe an. Die Spannung des Polymerakkus sollte unter 4 V und die des Lithium-Eisen-Akkus unter 3,5 V liegen. Achten Sie sorgfältig auf die Reihenfolge der Kabel und stecken Sie diese korrekt ein. Stecken Sie zuerst die Niederspannungskabel in die Nähe von B-, dann die Hochspannungskabel. Die Kabel müssen in die entsprechenden Buchsen gesteckt werden, da sie sonst durchbrennen. Verbinden Sie anschließend den Minuspol des Ladegeräts und den Minuspol der Last mit C-. Die Anzahl der benötigten Schutzplatinen hängt von der Anzahl der benötigten Platinen ab. Ändern Sie die Anzahl der Platinen bitte nicht willkürlich. Die Minusleitungen von B und C müssen fest verlötet sein.

3. Prüfen Sie abschließend, ob die Gesamtspannung der Batterie der Ausgangsspannung der Schutzplatine entspricht. Ist dies der Fall, funktioniert die Schutzplatine ordnungsgemäß und darf erst nach Überprüfung der Anschlüsse verwendet werden. (Sollte die Gesamtspannung der Batterie nicht der Ausgangsspannung der Schutzplatine entsprechen, lesen Sie die obigen Schritte bitte sorgfältig durch.)

4. Lithium-Batterien müssen mit einem speziellen Ladegerät für Lithium-Batterien geladen werden. Verwenden Sie keine Ladegeräte für Blei-Säure-Batterien. Beim Laden von Blei-Säure-Batterien kann es zu einem Überspannungsschaden am MOSFET der Schutzplatine kommen. Die Ladespannung muss stabil sein. Eine instabile Ladespannung mit zu hoher Eingangsspannung kann den MOSFET des Ladeschutzes beschädigen und zu einer Überladung führen, wodurch der Schutz nicht mehr gewährleistet ist. Ladespannung für Polymer-Akkus: 4,2 V x Batteriestrang; Ladespannung für Lithium-Eisen-Akkus: 3,60 V x Batteriestrang.

5. Die B- und C-Ausgangsleitungen dürfen nicht gequetscht oder verdreht werden. Die Leitungen müssen unbedingt verlötet werden. Hinweis: Löten Sie zuerst die dicke B-Leitung an, bevor Sie die anderen Leitungen anschließen. Ist der B-Draht zu dünn, zu lang oder nicht verlötet, kann die Platine durchbrennen! Der B-Draht muss dick und kurz sein. Hinweis: 1. Passen Sie die Batterie vor dem Einbau der Schutzplatine an (die Batteriespannungsdifferenz darf 0,05 V, die interne Spannungsdifferenz 5 mΩ und die Kapazitätsdifferenz 30 mAh nicht überschreiten).

2. Schließen Sie die Schutzplatine zum ersten Mal an. Die Batteriespannung darf weder zu hoch noch zu niedrig sein. Lithium-Ionen-Akkus haben eine Spannung zwischen 2,8 und 3,4 V, Polymer-Akkus zwischen 3 und 4 V.

3. Die B- und C-Drähte müssen mit dickem Draht verlötet werden. Die Länge des B-Drahts darf 15 cm nicht überschreiten. Die Platine darf erst nach dem vollständigen Anschluss aller Drähte zum Laden und Entladen verwendet werden.

4. Die Positionen von B-, C- und BC0 sind auf jeder Platine unterschiedlich und auf der Schutzplatine markiert. Ermitteln Sie die korrekte Position vor dem Verdrahten.

5. Das Kabel, das der Schutzplatine BC0 zugeordnet ist, muss als erstes angeschlossen werden. Achten Sie beim Anschließen der Kabel darauf, dass das Kabel nicht oberhalb der Schutzplatine angeschlossen wird. Die Verdrahtung muss in der vorgegebenen Reihenfolge erfolgen. Eine falsche Verdrahtung kann die Schutzplatine beschädigen und zu Funktionsstörungen führen. 6. Die Anzahl der NTCs variiert je nach Schutzplatinentyp. Entfernen Sie die NTCs während des Betriebs nicht. NTCs dürfen nicht verlötet oder beschädigt werden. 7. Bei Platinen mit mehr als 15 Adern ist beim Anschließen der Kabel darauf zu achten, dass die beiden Kabelstecker der Schutzplatine nicht vertauscht werden. Ein versehentliches Vertauschen der Stecker kann die Platine beschädigen. Stecken Sie die Kabel zuerst in das Niederspannungskabel in der Nähe von B- und dann in das Hochspannungskabel in der Nähe von C-, von der niedrigen zur hohen Spannung. 8. Wenn nach dem Anschließen der Kabel die Gesamtbatteriespannung und die Ausgangsspannung der Schutzplatine um mehr als 0,4 V voneinander abweichen, ist die Verdrahtung fehlerhaft. Lesen Sie die Verdrahtungsanleitung sorgfältig durch und überprüfen Sie die Verdrahtung erneut. Wenn die Gesamtspannung der Batterie und die Ausgangsspannung der Schutzplatine übereinstimmen, ist die Verkabelung korrekt. Jetzt können Sie laden und entladen. 9. Verwenden Sie zum Laden ein spezielles Ladegerät für Lithium-Batterien. Die Ladespannung für Lithium-Eisen-Akkus berechnet sich wie folgt: Anzahl der Zellen x 3,6 V; für Polymer-Akkus wie folgt: Anzahl der Zellen x 4,2 V. Verwenden Sie keine Bleiakku-Ladegeräte, Schnellladestationen oder Ladegeräte mit relativ hohen Ladespannungen. Ladegeräte mit instabiler Ladespannung können die Schutzplatine beschädigen und zu ungeschützter Überladung führen. 10. Die Schutzplatine verfügt über die Anschlüsse P- und C-. Es ist strengstens verboten, den Anschluss P- mit dem Minuspol des Ladegeräts zu verbinden, da sonst kein Ladeschutz vorhanden ist. Schließen Sie zum Laden und Entladen den Minuspol an C- an, P- bleibt unbelegt. 11. Wenn die Schutzplatine installiert und mit der Android-App oder der Host-Computer-Software verbunden ist, stellen Sie die Nennkapazität auf den tatsächlichen Ladezustand der Batterie und die Zyklenkapazität auf 80 % der Nennkapazität ein. 12. Dieses Produkt enthält kein Bluetooth-Modul und keine UART-Kommunikationsbox. Diese müssen separat erworben werden. 1 x Batterieschutzplatine, 1 x 15-poliges Kabel, 1 x 2-poliges Kabel

Eigenschaften

  • Marke
    HEAT
  • Stromversorgungsziel
    Computer
  • Material
    Kunststoff
  • Art der ElektroInstallation
    Aufhängmodell
  • Gewicht
    178 g
  • Versorgungstechnologie
    Transformator
  • Art der Stromversorgung für Leuchten
    12V-Transformator
  • Anschlussporttyp
    USB
  • ManoMano Art.-Nr
    ME242224012
  • MMID
    180536008015
  • Herstellerreferenz
    HE4480827[E]-2-154942
  • EAN
    7039195344395
Beratung von

So finden Sie das richtige Netzteil

Ein Netzteil, ob in der Standardausführung, als Schaltnetzteil für die Hutschiene, oder in der Laborausführung, wandelt die Netzspannung in eine niedrigere Spannung um, von 220 V auf 12 V, 24 V usw., wodurch der Stromverbrauch reduziert wird. Leistung, Spannung, Stromstärke, aber auch Ausgangstyp sowie die Art des Steckers sind zu berücksichtigen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Netzteils achten sollten.
So finden Sie das richtige Netzteil
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Der Spezialist für Heimwerk, Haus und Garten

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