1/4
FISCHER FCD-FP Trennscheibe Ø115x1x22,23 Plus für Metalle 531709
Verkauft von Latiendadeelectricidad und 3 weiteren Händlern
Produktinformationen
Beschreibung
FISCHER FCD-FP Trennscheibe Ø115x1x22,23 Plus für Metalle 531709
Durchmesser: 115 mm
Dicke: 1 mm
Lochdurchmesser: 22,23 mm
Für Metallschneiden
Hohe Qualität und Langlebigkeit
Kompatibel mit Winkelschleifern
Maximal Drehzahl: 13.300 U/min
Referenz: 531709
Die FISCHER FCD-FP Ø115x1x22,23 Plus Trennscheibe für Metalle 531709 ist ein hochwertiges Werkzeug zum effizienten und präzisen Schneiden von Metallen. Mit einem Durchmesser von 115 mm und einer Dicke von 1 mm bietet diese Scheibe optimale Leistung bei Metalltrennarbeiten. Sein robustes und langlebiges Design garantiert eine lange Lebensdauer und konsistente Ergebnisse bei jedem Gebrauch.
Trennscheibe für Metalle
115 mm Durchmesser
1 mm Dicke
22,23 mm Loch
Hohe Qualität und Haltbarkeit
Optimale Leistung
Effizientes und präzises Schneiden
li> Ideal für Metallarbeiten
Eigenschaften
- MarkeFISCHER
- FarbeRot
- Zusätzliche Herstellergarantie3 Jahr(e)
- Menge pro Pack1
- Bohrungsdurchmesser22.2 mm
- Scheiben-/Klingendurchmesser115 mm
- Dicke1 mm
- Zu Bearbeitendes MaterialMetall
- MaterialMetall
- Gewicht30 g
- Art der Scheibe oder des TellersTrennscheibe
- ManoMano Art.-NrME16288650
- MMID534403912936
- HerstellerreferenzELK-96254
- EAN4048962211474
Beratung von
So finden Sie das richtige Zubehör für Ihre Schleifmaschine
Ob Schneiden, Zertrennen, Polieren oder Schleifen, ob Stahl oder Beton – Ihre Schleifmaschine ist das ideale Werkzeug, vorausgesetzt, Sie haben das richtige Zubehör! Schleifscheibe, Trennscheibe, Fächerschleifscheibe, Bürste, Bohrer, Diamantscheibe: Hier finden Sie alle Tipps für die Wahl des passenden Zubehörs!
Der Name fischer steht für Dübel und Konstruktionsbaukästen sowie für Komponenten im Autoinnenraum, Prozessberatung und elektronische Systeme. Der Claim „innovative solutions“ spiegelt den Anspruch für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe fischer wider, den Kunden die beste Lösung und das beste Produkt anzubieten. Umfangreiche Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales setzen Maßstäbe bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter und für zukünftige Generationen. Erwirtschaftet das Unternehmen inzwischen etwa 75 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, so bildet gerade die starke Verwurzelung der Familie Fischer und vieler Mitarbeiter im heimatlichen Schwarzwald die Basis für weltweites Wachstum und innovative Lösungen. Menschen begeistern, Raum für eigenverantwortliches unternehmerisches Denken und Handeln schaffen und ihnen für diesen Weg Werte und Werkzeuge an die Hand zu geben. Dies sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg des in Waldachtal-Tumlingen, etwa 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Nordschwarzwald, beheimateten Familienunter-nehmens. Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats des 1948 gegründeten Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer. Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ist Marc-Sven Mengis. Bereits 1987 wurden die Unternehmenswerte gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt und im fischer Leitbild zusammengefasst. Es definiert das Unternehmensziel und die Werte der Unternehmensgruppe fischer, die bis heute unverändert für alle im Unternehmen gelten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Die Gruppe arbeitet weltweit ergebnisorientiert zum Nutzen der Kunden und Verwender. Dabei stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund. Aus dem Leitbild und aus der Philosophie des japanischen KAIZEN, der kontinuierlichen Veränderung zum Besseren, entstand das fischer ProzessSystem. „Offen für Neues, bereit zu Veränderungen, flexibel und schnell zu sein, sind die Grundlagen einer erfolgreichen Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen doch selbst am besten, was an ihrem Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. Sie bringen unser Unternehmen voran, indem sie jeden Tag darüber nachdenken, was wir heute besser machen können als gestern.“ So gestalten sie die von ihnen eingeforderte kontinuierliche Verbesserung.
Sie sind hier: