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Produktinformationen
Beschreibung
Der fischer Bewehrungsanker FRA ist ein Betonstabstahl mit reibgeschweißtem Gewindeteil aus nicht rostendem Stahl. Der FRA ist eine Systemkomponente für Bewehrungsanschlüsse mit den fischer Injektionsmörteln FIS V, FIS V Plus und FIS EM Plus. Mit der Injektionshilfe wird der Mörtel blasenfrei in das Bohrloch injiziert. Der Mörtel verklebt den Bewehrungsstab vollflächig mit der Bohrlochwand. Der fischer Bewehrungsanker FRA ist zugelassen für nachträglich eingemörtelte Übergreifungsstöße, Anschlussbewehrungen und Vernadelungen.VorteileDer FRA mit Anschlussgewinde aus nicht rostendem Stahl nutzt die Tragfähigkeit des Betons voll aus. Dadurch können sehr hohe Zuglasten in den Verankerungsgrund eingeleitet werden.Der FRA kann je nach Anforderung mit Injektionsmörteln FIS SB, FIS EM Plus, FIS V oder FIS V Plus verwendet werden und bietet dadurch maximale Flexibilität.Bei Verwendung des Injektionsmörtels FIS EM Plus ist auch die Montage in diamantgebohrten Löchern zugelassen.Durch das Anschlussgewinde wird die Verankerung sehr hoher Zuglasten ermöglicht.AnwendungenNachträglich eingemörtelte Betonstabstähle für z. B. Übergreifungsstöße, Endverankerungen, Anschlussbewehrungen, Vernadelungen etc.Bewehrungsanker FRABaustoffeZugelassen für:Beton C20/25 bis C50/60, gerissen und ungerissenFunktionsweiseVerankerung wie bei einbetonierten Bewehrungsstäben nach Eurocode 2 und DIN 1045-1.Mit der Injektionshilfe wird der Mörtel blasenfrei in das Bohrloch injiziert. Aufgrund der Geometrie wird dabei im Bohrloch ein Staudruck erzeugt, der die Injektionshilfe samt Verlängerungsschlauch automatisch aus dem Bohrloch drückt.Der Mörtel verklebt den Bewehrungsstab vollflächig mit der Bohrlochwand.Für die zulassungskonforme Ausführung ist in Deutschland eine Zertifizierung erforderlich. Die fischer Akademie bietet entsprechende Schulungen an.
Eigenschaften
- MarkeFISCHER
- Länge1180 mm
- MaterialStahl / Edelstahl
- Metrisches Gewinde mit standardisierter GewindesteigungM16
- Ideal geeignet fürMineral, Stein
Der Name fischer steht für Dübel und Konstruktionsbaukästen sowie für Komponenten im Autoinnenraum, Prozessberatung und elektronische Systeme. Der Claim „innovative solutions“ spiegelt den Anspruch für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe fischer wider, den Kunden die beste Lösung und das beste Produkt anzubieten. Umfangreiche Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales setzen Maßstäbe bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter und für zukünftige Generationen. Erwirtschaftet das Unternehmen inzwischen etwa 75 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, so bildet gerade die starke Verwurzelung der Familie Fischer und vieler Mitarbeiter im heimatlichen Schwarzwald die Basis für weltweites Wachstum und innovative Lösungen. Menschen begeistern, Raum für eigenverantwortliches unternehmerisches Denken und Handeln schaffen und ihnen für diesen Weg Werte und Werkzeuge an die Hand zu geben. Dies sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg des in Waldachtal-Tumlingen, etwa 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Nordschwarzwald, beheimateten Familienunter-nehmens. Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats des 1948 gegründeten Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer. Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ist Marc-Sven Mengis. Bereits 1987 wurden die Unternehmenswerte gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt und im fischer Leitbild zusammengefasst. Es definiert das Unternehmensziel und die Werte der Unternehmensgruppe fischer, die bis heute unverändert für alle im Unternehmen gelten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Die Gruppe arbeitet weltweit ergebnisorientiert zum Nutzen der Kunden und Verwender. Dabei stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund. Aus dem Leitbild und aus der Philosophie des japanischen KAIZEN, der kontinuierlichen Veränderung zum Besseren, entstand das fischer ProzessSystem. „Offen für Neues, bereit zu Veränderungen, flexibel und schnell zu sein, sind die Grundlagen einer erfolgreichen Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen doch selbst am besten, was an ihrem Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. Sie bringen unser Unternehmen voran, indem sie jeden Tag darüber nachdenken, was wir heute besser machen können als gestern.“ So gestalten sie die von ihnen eingeforderte kontinuierliche Verbesserung.
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