FOREHILL 2-teiliger HSS-Gewindebohrer (metrisch), gerade Nuten, M16x2,0, Handgewindebohrer
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Produktinformationen
Beschreibung
Artikeltyp: Gewindebohrer mit gerader Nut
Material: Schnellarbeitsstahl
System: Metrisch
Gewindeanzahl: 4
Gewindetoleranz: 0,014
Durchgangsbohrung/Sackloch: Durchgangsbohrung
Gewindebohrerform: Gerade Nut
Gewindecode: Standardgewinde
Anwendung: Geeignet für dicken Stahl, Gummi, Aluminium, Kupfer und Holz.
Verwendung: Ein Set besteht aus 2 Teilen, bestehend aus Kopfkonus und zwei Konen. Gewindeschneidfunktion: Der Gewindebohrer verfügt an der Spitze über einen glatten, flachen, konischen Abschnitt. Dieser erleichtert die Ausrichtung zwischen Gewindebohrer und Gewindebohrung und gewährleistet die Rechtwinkligkeit von Gewindebohrer und Bohrung für ein reibungsloses Gewindeschneiden. Zweite Kegelfunktion: Neben der Bearbeitung des Spitzenkegels gemäß den Standardtoleranzen dient er auch dem Gewindepolieren (Entgraten). Bei Sacklochgewinden ist ein Durchschneiden möglich. Vereinfacht gesagt: Der Spitzenkegel dient dem Schruppen, der zweite Kegel dem Schlichten. Das Werkstück muss ordnungsgemäß eingespannt werden. Im Allgemeinen sollte die zu bearbeitende Seite des Werkstücks horizontal oder vertikal ausgerichtet sein. Dies erleichtert die Beurteilung und Beibehaltung der senkrechten Ausrichtung des Gewindebohrers zum Gewindegrund während des Gewindeschneidens. Setzen Sie den Gewindebohrer beim Gewindeschneiden so weit wie möglich an, drücken Sie die Achse des Gewindebohrers mit einer Hand fest und drehen Sie das Gelenk mit der anderen Hand vorsichtig. Schrauben Sie den Gewindebohrer ein. Prüfen Sie nach 1–2 Umdrehungen, ob der Gewindebohrer von vorne oder von der Seite senkrecht zur Gewindegrundfläche des Werkstücks steht. Korrigieren Sie dies gegebenenfalls mit einem Winkel. Im Allgemeinen ist die Gewinderichtung des Gewindebohrers nach 3-4 Umdrehungen im Wesentlichen festgelegt. Liegt der Gewindebohrer falsch, schrauben Sie ihn heraus, korrigieren Sie dies mit zwei Gewindebohrern und schneiden Sie das Gewinde anschließend mit jeweils einem Gewindebohrer nach. Sobald alle Schneidkanten des Gewindebohrers im Werkstück sitzen, ist keine axiale Kraft mehr erforderlich, und er kann von selbst eingeschraubt werden. Beim Gewindeschneiden sollte der Gewindebohrer nicht bei jeder Umdrehung der Scharnierschraube übermäßig angezogen werden. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, jeweils 1/2-1 Umdrehung einzuschrauben. Gewindebohrer kleiner als M5 sollten nicht mehr als 1/2 Umdrehung pro Umdrehung eingeschraubt werden. Beim Schneiden von Feingewinden oder Gewinden mit hohen Präzisionsanforderungen sollte der Vorschub entsprechend reduziert werden. Die Drehzahl beim Gewindeschneiden von Gusseisen kann höher sein als bei Stahl. Nach jedem Gewindeschneiden dreht sich der Gewindebohrer um eine halbe Umdrehung zurück. Beim Schneiden tieferer Gewinde ist der Hub größer. Das Werkzeug sollte mehrmals hin und her bewegt werden, um die Späne zu brechen, ihren Abtransport zu erleichtern und das Anhaften der Späne an der Schneide zu reduzieren. Dadurch bleibt die Schneide scharf. Gleichzeitig kann das Kühlschmiermittel ungehindert in den Schneidbereich eindringen und die Kaltschmierung gewährleisten.
Beim Drehen des Scharniers muss die Kraft beider Hände des Bedieners gleichmäßig verteilt sein. Übermäßige Kraft und seitliche Vibrationen sind zu vermeiden, da sonst das Gewindeprofil leicht beschädigt werden und sich das Gewindeloch ausweiten und verjüngen kann.
1 x Aufbewahrungsbox
Eigenschaften
- MarkeFOREHILL
- Länge50 mm
- MaterialStahl
- Metrisches Gewinde mit standardisierter GewindesteigungM16
- Ideal geeignet fürMetall

















