Heißes Modulens Agc 25vv
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Produktinformationen
Beschreibung
Chaud Modulens Agc 25vv DE DIETRICH 3661238620469 TRV_1239795 Der Brenner Modulens AGC 25VV von Dietrich, EAN 3661238620469, TRV_1239795 Der Brenner MODULENS für Erdgas und Flüssiggas ist vollständig ab Werk ausgestattet mit: - einem modulierenden Heizkreislaufzirkulator mit hoher Energieeffizienzklasse A - einem 18-Liter-Ausdehnungsgefäß - einem automatischen Entlüfter - einem Entleerungsventil - einem Sicherheitsventil für die Heizung - einem Umschaltventil für Heizung/Warmwasser - einem DIEMATIC iSystem-Steuerungstafel mit neuem ergonomischem Design Er arbeitet mit Erdgas und auf Anfrage auch mit Propangas.
Eigenschaften
- MarkeDE DIETRICH
- Gewicht1 kg
- MaterialMetall
- FarbeWeiß
- HeizkesselnutzungHeizung
Beratung von
Der Brennwertkessel: Vorteile eines hocheffizienten Kessels
Brennwertkessel bieten einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 110 %. Sie sind sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich und versorgen eine komfortable Zentralheizung mit warmem Wasser. Dessen Wärme geben Niedertemperatur-Heizkörper oder eine Fußbodenheizung an die Räume ab, und bei Bedarf kann der Brennwertkessel auch Warmwasser für Bad und Küche bereiten.
De Dietrich ist ein elsässisches Unternehmen mit einer jahrhundertealten Geschichte. Es wurde von Johann Von Dietrich aus Straßburg gegründet, der 1684 eine alte Schmiede kaufte. Ostfrankreich war damals Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
Als Ludwig XIV. das Elsass annektierte, diente Johann dem König treu, was dazu führte, dass sein Enkel Johann von Ludwig XV. in den Adelsstand erhoben wurde; sein Titel ermöglichte es ihm, unter den Schmiedemeistern ein Industrieimperium aufzubauen. Später verlieh ihm Ludwig XVI. ein Wappenschild in Form eines goldenen Horns, um ihn (schon damals!) vor Fälschungen zu schützen. Jean De Dietrich wird erneut in die Geschichte eingehen, als er bei Hauptmann Rouget de L'Isle ein Kriegslied für die Rheinarmee in Auftrag gibt ... die berühmte Marseillaise.
1848 passten sich die De Dietrichs der aufkommenden Industriellen Revolution an, indem sie die Schmieden in Werkstätten für den Bau von Eisenbahnmaterial und Maschinen umwandelten. Nach der Annexion von Elsass-Lothringen mussten die De Dietrichs den Eisenbahnbau aufgeben und stellten stattdessen langlebige Konsumgüter (Öfen, Herde, Badewannen aus emailliertem Gusseisen) und städtische oder industrielle Ausrüstungen (Straßenbahnen, Destillierapparate) her. Im Jahr 1896 verlegte sich das Unternehmen unter der Lizenz von Amédée Bollée auf den Automobilbau, den es jedoch einige Jahre später wieder aufgab, um sich auf die Ausstattung von Häusern zu konzentrieren.
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