Multipack Fischer GIPSKARTON KIPPDÜBEL+SCHRAUBE (DUOTEC 10S PH 539026) - 10 Stück
Verkauft von Di-Life
Produktinformationen
Beschreibung
Die montagefreundliche Lösung für hohe Lasten in Plattenbaustoffen. Die montagefreundliche Lösung für hohe Lasten in Plattenbaustoffen. Der fischer Nylon-Kippdübel DUOTEC für hohe Zug- und Querlasten durch 2 Komponenten. Einfache Montage mit geringem Bohrlochdurchmesser von 10 mm und kurzem Kippelement auch in engen und gedämmten Hohlräumen. Einfache Vormontage, der Dübel fällt auch ohne Schraube nicht in das Bohrloch. Kein Einschneiden und damit Schwächung der Gipskartonplatte. Das Kippelement klappt hinter der Platte automatisch auf und gibt ihm seine Tragkraft. Durch die flexible Schraubenaufnahme aus rostfreiem Stahl kann der Kippdübel mit Holz- und Spanplattenschrauben oder metrischen Haken- und Gewindestangen mit Kontermutter verwendet werden. Bei Bohrlochtreffern in Vollbaustoffen funktioniert er wie ein Spreizdübel. Der mitgelieferte Schraube mit Panhead ist optimal auf den fischer Kippdübel DUOTEC abgestimmt. Dies garantiert perfekten Halt.
Technische Details:
Technische Details:
| Name | Wert |
|---|---|
| Type | DUOTEC 10S PH 539026 |
| Hersteller Artikelnummer | 539026 |
| Mit Sechskantmutter | nein |
| Mit Hutmutter | nein |
| Mit Unterlegscheibe | nein |
| Ausführung | mit Gewindeschaft |
| Dübellänge | 47 mm |
| Bohrlochdurchmesser | 10 mm |
| Werkstoff | Kunststoff |
| Min. Hohlraumtiefe | 40 mm |
| Gewindemaß (metrisch) | 5 |
| Max. Plattendicke | 55 mm |
Eigenschaften
- MarkeFISCHER
- MaterialKunststoff
- Art der VerpackungLot
- Knöchelkompatible UnterstützungGipskartonplatte
- Art des DübelsIsolierend
Beratung von
So finden Sie die richtigen Dübel
Um ein Bild oder ein Regal an der Wand zu befestigen, kommt man an Dübeln nicht vorbei. Allzweckdübel oder selbstschneidende Dübel für Gipskartonplatten, Dübel für Ziegel oder Beton: Jeder Untergrund benötigt einen anderen Dübel! Egal ob hohle oder massive Materialien, hier finden Sie unsere besten Tipps!
Der Name fischer steht für Dübel und Konstruktionsbaukästen sowie für Komponenten im Autoinnenraum, Prozessberatung und elektronische Systeme. Der Claim „innovative solutions“ spiegelt den Anspruch für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe fischer wider, den Kunden die beste Lösung und das beste Produkt anzubieten. Umfangreiche Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales setzen Maßstäbe bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter und für zukünftige Generationen. Erwirtschaftet das Unternehmen inzwischen etwa 75 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, so bildet gerade die starke Verwurzelung der Familie Fischer und vieler Mitarbeiter im heimatlichen Schwarzwald die Basis für weltweites Wachstum und innovative Lösungen. Menschen begeistern, Raum für eigenverantwortliches unternehmerisches Denken und Handeln schaffen und ihnen für diesen Weg Werte und Werkzeuge an die Hand zu geben. Dies sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg des in Waldachtal-Tumlingen, etwa 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Nordschwarzwald, beheimateten Familienunter-nehmens. Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats des 1948 gegründeten Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer. Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ist Marc-Sven Mengis. Bereits 1987 wurden die Unternehmenswerte gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt und im fischer Leitbild zusammengefasst. Es definiert das Unternehmensziel und die Werte der Unternehmensgruppe fischer, die bis heute unverändert für alle im Unternehmen gelten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Die Gruppe arbeitet weltweit ergebnisorientiert zum Nutzen der Kunden und Verwender. Dabei stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund. Aus dem Leitbild und aus der Philosophie des japanischen KAIZEN, der kontinuierlichen Veränderung zum Besseren, entstand das fischer ProzessSystem. „Offen für Neues, bereit zu Veränderungen, flexibel und schnell zu sein, sind die Grundlagen einer erfolgreichen Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen doch selbst am besten, was an ihrem Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. Sie bringen unser Unternehmen voran, indem sie jeden Tag darüber nachdenken, was wir heute besser machen können als gestern.“ So gestalten sie die von ihnen eingeforderte kontinuierliche Verbesserung.
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