Heißluftgebläse HM 2120 E 7,5M KF für Fahrzeugfolierungen mit Temperaturscanner
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Produktinformationen
Beschreibung
Heißluftgebläse HM 2120 E 7,5M KF für Fahrzeugfolierungen mit Temperaturscanner
Beschreibung
Experte für Fahrzeugfolierungen. Elektronisch geregeltes Heißluftgebläse HeatMatic 2120 E mit 7,5 m Kabellänge. Inkl. Temperaturscanner HL Scan für absolute Temperatursicherheit.
- 2200 W für kraftvolle Anwendungen
- Temperatur in 9 Stufen einstellbar von 80-630°C
- Luftmenge in 3 Stufen einstellbar von 150-500l/min.
- Hochwertige Keramikheizung
- 7,5m langes Netzkabel für noch mehr Bewegungsfreiheit
- Lieferumfang: HeatMatic 2120 E mit 7,5m Kabel im Koffer inkl. Temperaturscanner HL Scan
Allgemeine Informationen
- Temperatur: 80 – 630 °C
- Luftmenge: 150 – 500 l/min
- Temperatureinstellung: stufenlos
- Einstellung per: Stellrad
- Temperaturanzeige: Stellrad mit beschrifteten Stufen
- Luftstromregulierung: Stufen
- Programmierfunktion: Nein
- Loc-Funktion: Nein
- Resthitzeanzeige: Nein
- Cool-Funktion: Nein
- Motor, Typ: Bürstenmotor
- Heizelement: Keramikheizung
- Funktion, Aufhängmöglichkeit: Ja
- Funktion, Lebensdauer, Motor: 750 Std
- Funktion, Lebensdauer, Heizung: 600 Std
- Heizelement austauschbar: Nein
- Wiederanlaufschutz: Nein
- Temperaturscanner: Ja
- Feinstaubfilter: Nein
- Thermosicherung: Ja
- Thermoschutzabschaltung: Ja
- ESD: Nein
- Düsenaufnahme, Typ: 34
Elektrische Ausführung
- Netzanschluss: 220 – 230 V / 50 – 60 Hz
- Leistung: 2200 W
Allgemein
- Kabellänge: 7,5 m
- Abmessungen (L x B x H): 253 x 87 x 200 mm
Eigenschaften
- MarkeSTEINEL
- Gewicht1070 g
- Leistung2200 W
- Elektrische Spannung230 V
- Maximaler Durchsatz500 l/min
Beratung von
Holzmöbel abbeizen: So geht's
Ob chemischer Abbeizer, Sandstrahler, Heißluftfön oder Schleifmaschine: In diesem Ratgeber erfahren Sie die vier besten Methoden, um Ihren Holzmöbeln ein neues Leben zu schenken. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Möbeln aus Holz den letzten Schliff geben!
Im Jahre 1957 begann Heinrich Wolfgang Steinel während seines Elektrotechnik-Studiums mit der Herstellung elektrischer Heizwiderstände. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1959 widmete er sich vollkommen seinem kleinen Unternehmen, welches Heizelemente für eine Vielzahl elektrischer Geräte, wie etwa Trockenhauben, Kaffeemaschinen und Eierkocher produziert. Das Unternehmen galt als eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Keramiken in Heizwiderständen und expandierte rasch, so dass im Jahre 1978 eine Verlagerung des Hauptsitzes nach Herzebrock-Clarholz notwendig wird. Die Entwicklung des zweipoligen Spannungsprüfers erwies sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt des Unternehmens, da der hohe Absatz dieser Geräte die Abhängigkeit vom schrumpfenden Markt für Heizwiderstände kontinuierlich verringert.
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