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Heißluftgebläse HM 1920 E in der Faltschachtel
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Produktinformationen
Beschreibung
Heißluftgebläse HM 1920 E in der Faltschachtel
Beschreibung
Für Heimwerker und Profis gleichermaßen. Unser Multitalent HeatMatic 1920 E mit 2000 W ist langlebig und lässt sich perfekt steuern von 80 - 600°C mit 3 Luftmengen-Stufen von 150 bis zu 500 l/min.
- Ideal für das Schrumpfen von elektrischen Kabelleitungen, Folierarbeiten, Ablösen von Farben und Lacken
- 2000 W für kraftvolle Anwendungen
- In 9 Temperatur-Stufen einstellbar von 80-600°C
- Luftmenge einstellbar auf 150-500l/min in 3 Stufen
- Hochwertige Keramikheizung
- 2,2m langes Netzkabel für flexible Handhabung
- Lieferumfang: HeatMatic 1920 E in der Faltschachtel
Allgemeine Informationen
- Temperatur: 80 – 600 °C
- Luftmenge: 150 – 500 l/min
- Temperatureinstellung: 9-stufig
- Einstellung per: Stellrad
- Temperaturanzeige: Stellrad mit beschrifteten Stufen
- Luftstromregulierung: Stufen
- Programmierfunktion: Nein
- Loc-Funktion: Nein
- Resthitzeanzeige: Nein
- Cool-Funktion: Nein
- Motor, Typ: Bürstenmotor
- Heizelement: Keramikheizung
- Funktion, Aufhängmöglichkeit: Ja
- Heizelement austauschbar: Nein
- Wiederanlaufschutz: Nein
- Temperaturscanner: Ja
- Feinstaubfilter: Nein
- Thermosicherung: Ja
- Thermoschutzabschaltung: Nein
- Düsenaufnahme, Typ: 34
Elektrische Ausführung
- Netzanschluss: 220 – 230 V / 50 – 60 Hz
- Leistung: 2000 W
Allgemein
- Kabellänge: 2,2 m
- Abmessungen (L x B x H): 253 x 85 x 200 mm
Eigenschaften
- MarkeSTEINEL
- Gewicht1040 g
- Leistung2000 W
- Elektrische Spannung230 V
- Maximaler Durchsatz500 l/min
Beratung von
Holzmöbel abbeizen: So geht's
Ob chemischer Abbeizer, Sandstrahler, Heißluftfön oder Schleifmaschine: In diesem Ratgeber erfahren Sie die vier besten Methoden, um Ihren Holzmöbeln ein neues Leben zu schenken. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Möbeln aus Holz den letzten Schliff geben!
Im Jahre 1957 begann Heinrich Wolfgang Steinel während seines Elektrotechnik-Studiums mit der Herstellung elektrischer Heizwiderstände. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1959 widmete er sich vollkommen seinem kleinen Unternehmen, welches Heizelemente für eine Vielzahl elektrischer Geräte, wie etwa Trockenhauben, Kaffeemaschinen und Eierkocher produziert. Das Unternehmen galt als eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Keramiken in Heizwiderständen und expandierte rasch, so dass im Jahre 1978 eine Verlagerung des Hauptsitzes nach Herzebrock-Clarholz notwendig wird. Die Entwicklung des zweipoligen Spannungsprüfers erwies sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt des Unternehmens, da der hohe Absatz dieser Geräte die Abhängigkeit vom schrumpfenden Markt für Heizwiderstände kontinuierlich verringert.
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