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WAGO 787-1226 Hutschienen-Netzteil (DIN-Rail) 24 V 6 A 144 W Anzahl Ausgänge:1 x Inhalt 1 St.
Verkauft von voelkner und 2 weiteren Händlern
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Produktinformationen
Beschreibung
Überblick
26 V / 6 A
144 W Leistung
Primär getaktete Stromversorgung
Für Geräte und Anlagen der Schutzklasse II
Eingang 1-phasig
Beschreibung
Primär getaktete Stromversorgungen, 1-phasig
Eigenschaften
Parallelschaltbar, reihenschaltbar · Stufenprofil für normgerechten Einbau im Installationsverteiler · Schraubvorrichtungen für alternativen Einbau im Systemverteiler oder Geräteeinbau · Steckbare picoMAX®-Anschlusstechnik (werkzeugfrei) · Galvanisch getrennte Ausgangsspannung (SELV) gemäß EN 60950-1/UL 60950-1
Eigenschaften
- MarkeWAGO
- Länge5.6 cm
- Breite14.4 cm
- Höhe9 cm
- Gewicht510 g
Beratung von
So finden Sie das richtige Netzteil
Ein Netzteil, ob in der Standardausführung, als Schaltnetzteil für die Hutschiene, oder in der Laborausführung, wandelt die Netzspannung in eine niedrigere Spannung um, von 220 V auf 12 V, 24 V usw., wodurch der Stromverbrauch reduziert wird. Leistung, Spannung, Stromstärke, aber auch Ausgangstyp sowie die Art des Steckers sind zu berücksichtigen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Netzteils achten sollten.
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, kurz WAGO, ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Minden (Westfalen). Das Unternehmen ist ein Hersteller von Klemmen für elektrische Geräte und Gebäudetechnik sowie von Komponenten für die Automatisierung.
Ursprünglich war es ein Familienunternehmen, das im April 1951 von Friedrich Hohorst und Heinrich Nagel gegründet wurde, die die Federklemme (spring clamp) entwickelten. Später erfand das Unternehmen WAGO, wieder unter der Leitung von Friedrich Hohorst, weitere Modelle der Federklemmtechnik: schraubenlose Klemmen, Klemmleisten und Verbinder sowie Dominosteine. In den 1990er Jahren entwickelte WAGO Unterhaltungselektronik wie interne Computerbusse (die alle internen Komponenten eines Computers miteinander verbinden). Aufgrund des exponentiellen Umsatzwachstums produzierte das Unternehmen neben Minden vor allem in Sondershausen in Deutschland.
An den beiden Standorten auf der anderen Seite des Rheins beschäftigt sie 2600 Mitarbeiter, was mehr als die Hälfte ihrer weltweiten Belegschaft ausmacht.
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