Zum Hauptinhalt springen
So finden Sie den richtigen Schalter

So finden Sie den richtigen Schalter

Didier, technischer Leiter, Frankfurt

Ratgeber verfasst am 14. Februar 2024 von:

Didier, technischer Leiter, Frankfurt

11 Min. Lesezeit
Für die Bedienung z. B. der Innen- oder Außenbeleuchtung sind Schalter erforderlich. Es kommen Einfach-, Doppel- oder Serienschalter, Zeitschalter, Schalter mit Nachlauf (verzögertes Ausschalten), mit Kontrollleuchte usw. zum Einsatz. Die Installation von Schaltern wird durch die Norm DIN EN 60669-1 VDE 0632-1 geregelt, die sowohl für Aufputz- als auch für Unterputzmontage gilt. Ob Tastschalter (Taster) oder Wechselschalter: Unsere Tipps für die richtige Wahl!

Wichtige Eigenschaften

  • Aufputz
  • Unterputz
  • Einzeln oder doppelt
  • Innenbereich oder Außenbereich

Was ist ein Schalter

Unabhängig von der Art hat ein Schalter nur einen einzigen Zweck: den Stromkreis zu schließen oder zu unterbrechen. In einer Hausinstallation dienen Schalter meist dazu, eine oder mehrere Beleuchtungen oder auch Steckdosen ein- oder auszuschalten. Es gibt jedoch zahlreiche andere Anwendungen, z. B. die Steuerung von Jalousien oder Rollläden, automatischen Türen sowie motorisierten Systemen wie Pumpen oder motorisierten Toren.

Unterbrechen eines Stromkreises

Schalter besitzen aufgrund ihrer Beschaffenheit ein für die Sicherheit des Benutzers wichtiges Merkmal: Sie können die Stromzufuhr unterbrechen. Technisch gesehen ist es nicht sehr schwierig, einen elektrischen Kontakt zwischen zwei Komponenten herzustellen. Eine Unterbrechung der Stromzufuhr bei eingeschaltetem Verbraucher bedeutet jedoch, dass ein starker Stromfluss unterbrochen wird. Die Gefahr, dass dabei Funken oder ein Lichtbogen (oder sogar ein Brand) entstehen, ist daher hoch. Aus diesem Grund ist ein Schalter mechanisch so konstruiert, dass er eine hohe elektrische Stromstärke (ausgedrückt in Ampere – A) sicher unterbrechen kann. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Schaltertypen: Wippschalter, Einfach- oder Serienschalter, Tastschalter, Funkschalter, berührungslose Schalter, programmierbare Schalter usw. Alle Schalter, unabhängig von ihrem Typ, müssen mindestens ein CE-Zeichen (und, wenn möglich, zusätzlich ein VDE-Zeichen) aufweisen, um zu gewährleisten, dass sie sicher funktionieren und gefahrlos in einer Wohnung installiert werden können.

Den Katalog von ManoMano entdecken
Tastschalter

Aufputz- oder Unterputzschalter

Es gibt in der Wohnung oder im Haus grundsätzlich zwei verschiedene Installationsarten für Schalter: Aufputz oder Unterputz.

Aufputzschalter

Da er sehr einfach zu installieren ist, wird diese Art von Schalter häufig bei Renovierungen verwendet oder wenn ein zusätzlicher Schalter in einen Stromkreis eingebaut werden soll. Es ist nicht erforderlich, die Leitungen zum Schalter versenkt in der Wand einzubauen, denn alles spielt sich auf der Oberfläche ab. Von der Stromquelle aus werden die elektrischen Leiter oder das Kabel in einen Kabelkanal (sichtbar) gezogen und das Schaltergehäuse wird direkt auf dem Untergrund befestigt. Die Kabel werden dann im Inneren des Schaltergehäuses angeschlossen. Aufputzschalter entsprechen voll und ganz den Sicherheitsvorschriften der Norm.

Unterputzschalter

Sie sehen besser aus als Aufputzschalter, da alles in der Wand oder Trennwand versenkt eingebaut ist. Ihr Einbau erfordert jedoch mehr Zeit und Arbeit – Mauerschlitze klopfen, Leerrohre und Leitungen darin verlegen, nachfolgendes Verschließen und Verspachteln, und schließlich Streichen oder Tapezieren etc. In der Regel sind alle neuen Wohnungen von vornherein mit Unterputzschaltern ausgestattet. Die verschiedenen Anschlüsse werden in einer in die Wand eingelassenen Unterputzdose vorgenommen. Auf dieser Dose werden auch das Bedienelement und die Blende des Schalters befestigt. Nur diese beiden Teile sind später sichtbar. Wenn Einbau und Anschluss korrekt erfolgen, erfüllt diese Art von Schalter die Anforderungen der Norm in Bezug auf die Sicherheit.

Den Katalog von ManoMano entdecken
Wechselschalter

Innen- oder Außenschalter

Je nach der Umgebung, in der er sich befindet, muss ein Schalter verschiedene Arten von Schutz bieten: gegen unbeabsichtigtes Berühren, gegen Stöße, gegen Wasser, gegen Staub etc. Es gibt jedoch zwei Hauptkategorien von Schaltern, die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen: Schalter für den Innenbereich und Schalter für den Außenbereich.

Innenschalter

In einer Wohnung ist die Gefahr von Stößen, Zerquetschen und anderen mechanischen Risiken begrenzt. Aus diesem Grund bestehen die Schaltergehäuse und Schalterblenden in der Regel aus Kunststoff. Nur der innere (und damit nicht zugängliche) Einsatz mit dem Schaltmechanismus ist aus Metall. Abgesehen vom Badezimmer, das zu den Risikozonen zählt und für das entsprechende Vorschriften gelten, ist die Gefahr von Spritzwasser sehr begrenzt. Es gibt daher keine Pflicht für wasserdichte Schalter in Innenräumen. Alle Stromkreise müssen mit einer Schutzvorrichtung (Sicherungen oder Leistungsschutzschalter) versehen sein. Im Falle eines Problems und wenn die Schaltleistung des Schalters nicht ausreicht, unterbricht der magnetische oder thermische Schutz die Stromzufuhr.

Ein Lichtschalter sollte zwischen 90 und 130 cm über dem Boden installiert werden (VDE 0632-1). In der Regel wird er in 110 cm Höhe (bis Gehäusemitte) über dem Boden eingebaut. In jedem Raum des Hauses muss ein Schalter an der Wand direkt neben der Türöffnung angebracht sein. Für Treppenhaus-Beleuchtungen muss jeweils ein Schalter am unteren und oberen Ende der Treppe angebracht werden – oftmals ein Wechselschalter, ein Taster oder ein Zeitschalter.

In einem Badezimmer darf ein Schalter nicht näher als 60 cm von der Dusche oder der Badewanne angebracht werden (das gilt auch für eine Leuchte). Ein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) ist Pflicht (Auslösestrom 30 mA). Zudem müssen alle sichtbaren metallischen Elemente mit der Erdung des Hauses verbunden sein. Die Schutzart (IP) aller elektrischen Geräte muss mindestens X-4 betragen (die erste Zahl steht für den Schutz gegen Staub, die zweite für den Schutz gegen Spritzwasser, hier wird mindestens 4 verlangt).

Außenschalter

Im Außenbereich kann ein Schalter vielfältigen Gefahren ausgesetzt sein. Deshalb unterscheidet die geltende Norm zwischen innen und außen! Im Freien muss ein Schalter mindestens die Schutzart IP 25 aufweisen. In der Regel besitzen Außenschalter Dichtungen, die verhindern, dass Staub und Wasser in das Innere des Gehäuses eindringen. Ideal ist ein Schalter mit IP 55 oder höher – er bietet optimalen Schutz gegen Staub und Spritzwasser aus allen Richtungen.

Gegen mechanische Risiken (Zerquetschen, Abreißen, Stöße usw.) gibt es spezielle Schalter (oft mit Metallgehäuse ausgestattet – IP 66 oder 67). Innen- und Außenschalter können eine Kontrollleuchte haben.

Den Katalog von ManoMano entdecken
Wechselschalter

Welche Arten von Schaltern/Tastern gibt es?

Einfache Ein/Aus-Schalter

Dies ist die einfachste Lösung zum Ein/Aus-Schalten eines einzelnen Verbrauchers. Ein einfacher Schalter schaltet die Stromzufuhr ein oder aus, wenn er durch manuelle Betätigung in die jeweils andere Stellung gebracht wird. (Es gibt die als offen bezeichnete Stellung, wo kein Strom fließt und eine sogenannte geschlossene Position, wo der Kontakt hergestellt ist).

Doppelschalter – Serienschalter

Er hat genau denselben Zweck und dieselbe Funktionsweise wie ein Einfachschalter. Allerdings können mit ihm zwei verschiedene Verbraucher von einer Stelle aus geschaltet werden (z. B. zwei verschiedene Leuchten).

Automatischer Schalter

Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um einen Einfachschalter, der mit einem Bewegungsmelder gekoppelt ist. Er wird häufig in Kellern und Untergeschossen verwendet, wo das Licht angeht, sobald man vorbeigeht. Der automatische Schalter muss jedoch mit einer Zeitschaltuhr verbunden sein.

Zeitschaltuhr oder Zeitschalter mit Nachlaufrelais

Die Zeitschaltuhr ist ebenfalls ein simpler Ein/Aus-Schalter, bei dem aber die Dauer, für die der Kontakt hergestellt wird, eingestellt werden kann (oft über ein Stellrädchen). Der Zeitschalter ist ein etwas komplexeres System. Es wird mithilfe von Tastschaltern aktiviert. Diese Taster werden in den zu beleuchtenden Räumen installiert, während der eigentliche Zeitschalter in einem Kasten oder separaten Schrank untergebracht ist. Meistens kann mit einem Stellrädchen eingestellt werden, wie lange die Beleuchtung nach dem Drücken einer der Tasten dauert. Der Vorteil ist, dass Sie mehrere Taster an verschiedenen Stellen anbringen können, aber nur einen einzigen Zeitschalter brauchen.

Wechselschalter

Wechselschalter gibt es als Einfach- oder als Serienschalter. Eine Wechselschaltung ermöglicht es, eine Leuchte unabhängig von der ursprünglichen Stellung (offen oder geschlossen) der einzelnen Schalter ein- oder auszuschalten, sobald einer der beiden betätigt wird.

Schlüsselschalter

Dieser Schalter (mit einer, zwei oder sogar drei Stellungen) kann nur bedient werden, wenn zuvor der Mechanismus mit einem Schlüssel entriegelt wurde. Abgesehen von der Sicherung durch ein Schloss handelt es sich um einen normalen Schalter.

Schalter, Stromstoßschalter, Kreuzschalter: Was ist besser?

Je nach Montageort und Typ des Verbrauchers kann es sich lohnen, einen Schalter einzubauen, der mehr kann als ein einfacher manueller Wippschalter.

Berührungsloser Schalter

Bei diesem Schalter ist kein manuelles Umschalten von einer Position in eine andere nötig. Es genügt, einen Finger am Sensor entlangzuführen: der Schalter wird betätigt und der elektrische Kontakt hergestellt.

Stromstoßschalter

Wie ein Zeitschalter ist auch der Stromstoßschalter ein Relais, das sich im Anschlusskasten befindet oder in einem Schaltschrank sitzt. Ihm sind ein oder mehrere Taster zugeordnet. Wenn Sie einen der Taster drücken, stellt der Stromstoßschalter den elektrischen Kontakt her (z. B. für das Einschalten einer Lampe). Wenn Sie den Taster (oder irgendeinen anderen Taster) erneut betätigen, wird der Kontakt unterbrochen (und das Licht geht aus). Er ist sehr praktisch, wenn man eine Wechselschaltung mit mehr als zwei Schaltstellen haben möchte.

Kreuzschalter

Diese Art von Schalter wird immer seltener verwendet, denn es ist technisch einfacher, einen Stromstoßschalter zu installieren. Er kommt manchmal noch zum Einsatz, wenn eine herkömmliche Wechselschaltung mit nur drei Schaltpunkten installiert wird. Er wird auch (wenn auch sehr selten) verwendet, um die Drehrichtung eines Gleichstrommotors zu steuern.

Dimmer

Die einfachste Variante ist ein Drehdimmer mit Potentiometer. Ohne auf das Funktionsprinzip des Dimmens näher einzugehen, wird ein Dimmer (neben dem Ein- und Ausschalten) zum stufenlosen Einstellen der Lichtstärke von Beleuchtungen eingesetzt.

Schalten von Lüftungsanlagen (KWL)

Ein Schalter, der speziell für die Kontrollierte Wohnraumlüftung(KWL) und andere Lüftungsanlagen vorgesehen ist. Er bietet meist zwei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten: Ein-/Ausschalten und Geschwindigkeitsregelung.

Rollladenschalter

Dieser Schalter ist speziell für die Bedienung von Jalousien oder Rollläden gedacht und verfügt in der Regel über eine Aufwärts- und eine Abwärts-Taste. Einige dieser Schalter haben zusätzlich eine programmierbare Taste, um den Rollladen stets in der bevorzugten Höhe anzuhalten.

Leuchtschalter

Meist als Tastschalter ausgeführt, kann die Blende eines solchen Leuchtschalters auch einen hinterleuchteten Schriftzug aufweisen (z. B. "Licht").

Funkschalter

Als Ergänzung zu einem Mikromodul funktioniert dieser Schalter drahtlos. Er ist ideal bei Renovierungsarbeiten (um keine Kabel ziehen zu müssen) oder wenn man in seiner Wohnung einen Schalter hinzufügen und dabei auf größere Bauarbeiten verzichten möchte.

Den Katalog von ManoMano entdecken
Stromstoßschalter

Normen für Schalter

Für die verschiedenen Schalterarten gelten sowohl technische als auch normative Vorschriften. Für einen reibungslosen Betrieb und die Wahrung der allgemeinen Sicherheit ist es wichtig, die verschiedenen Vorschriften einzuhalten!

Normen

Schalter in Elektroinstallationen und elektrischen Niederspannungsanlagen (230 V) unterliegen den Normen DIN VDE 0100-530 "Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Schalt- und Steuergeräte" sowie DIN VDE 0632-1 "Schalter für Haushalt und ähnliche ortsfeste elektrische Installationen". Die letzte Version dieser Normen stammt aus dem Jahr 2018. Sie enthält detaillierte Angaben zur Art und Weise, wie eine Elektroinstallation geplant, geschützt und ausgeführt werden muss: Die Anzahl der Stromkreise, der Beleuchtungspunkte pro Stromkreis, pro Raum usw.

5 Fragen und Antworten zu Schaltern

Warum knistert ein Schalter?

Das Knistern ist Ausdruck dafür, dass die Leiter an den Klemmen im Schalter lose sind oder dass der Schalter einen anderen Defekt hat. Dieses Phänomen kann mit einer starken Erwärmung des Schalters und/oder einer ausgelösten Sicherung einhergehen. Er sollte schnell behoben werden, da diese Fehlfunktion zu einem Brand führen kann.

Warum löst ein Schalter die Sicherung aus?

Hierfür gibt es mehrere Erklärungen! Entweder ist der Schalter nicht direkt betroffen, sondern der mit ihm verbundene Verbraucher verursacht das Auslösen des Schutzschalters (z. B. durch einen Kurzschluss). Oder es kommt beim Betätigen des Schalters zu einem Kurzschluss innerhalb der Schaltermechanik (schlecht festgeklemmte oder lose und sich berührende Leiter, defekter Mechanismus usw.).

Welcher Schalter ist für ein Badezimmer am besten?

Unter Beachtung der Distanzvorschriften für Badezimmer (alle elektrischen Geräte und Bedienelemente müssen mindestens 60 cm von einer Badewanne oder Dusche entfernt sein), schreibt die Norm vor, Badezimmer mit Schaltern der Schutzart IP X-4 oder höher auszustatten.

Wie wird ein Schalter angeschlossen?

Denken Sie zunächst an Ihre Sicherheit! Bevor Arbeiten an der Elektroinstallation durchgeführt werden, muss der entsprechende Stromkreis unterbrochen werden (mit Schutzschalter im Sicherungskasten). Wie wir gesehen haben, besteht das Funktionsprinzip eines Schalters darin, die Stromzufuhr herzustellen oder zu unterbrechen. Hierfür muss der Schalter den stromführenden Leiter, die sogenannte Phase, unterbrechen. Der andere Leiter (Neutralleiter genannt) verläuft ununterbrochen durch den Schalter (es wird hier nicht auf die Details eines zweipoligen Schalters eingegangen).

Wenn man mit den Kontakten des Schalters die Phase unterbricht, liegt keine elektrische Spannung mehr am Verbraucher an (dies ist nicht der Fall, wenn man den Neutralleiter unterbricht). Die Norm legt die zu verwendenden Leitungsquerschnitte je nach angeschlossenem und geschaltetem Verbraucher fest. Außerdem wird eine Höhe zwischen 90 und 130 cm zwischen dem Boden und der Unterseite der Schalterblende empfohlen.

Elektroarbeiten sollten immer von einem ausgebildeten Elektriker ausgeführt werden. So können Sie sicher sein, dass alles ordnungsgemäß installiert wurde. Außerdem zahlt die Versicherung nicht, wenn Sie Ihren Schalter selbst installieren und ein Schaden entsteht. Falls Sie es doch selbst machen, denken Sie daran die gesamte Elektroinstallation mit dem Hauptschalter vom Netz zu trennen, bevor Sie beginnen!

Wo soll ein Schalter angebracht werden?

Ein Lichtschalter sollte zwischen 90 und 130 cm über dem Boden installiert werden (VDE 0100 632-1). In der Regel wird er in 110 cm Höhe (Gehäusemitte) über dem Boden eingebaut. In jedem Raum des Hauses muss ein Schalter an der Wand direkt neben der Türöffnung angebracht sein. Für Treppenhaus-Beleuchtungen sollte jeweils ein Schalter am unteren und oberen Ende der Treppe angebracht werden – oftmals ein Wechselschalter, ein Stromstoßschalter oder ein Zeitschalter.

Den Katalog von ManoMano entdecken
Schalter
 

Ratgeber verfasst von:

Didier, technischer Leiter, Frankfurt

Heimwerkern: Ich liebe es! Die präzise Arbeit fasziniert mich, ich mag Holz, Metall und ich liebe es, etwas zu bauen, was es bisher nicht gibt. Das Zimmer meiner Tochter ist ein Beispiel, ihr Bett ist unter ihrem Schreibtisch eingebaut! Meine Leidenschaft hat sich inzwischen herumgesprochen: Meine Familie und Nachbarn fragen mich um oft Rat oder um Hilfe für Ihre Projekte. Auch Sie berate ich gerne bei der Auswahl Ihrer Werkzeuge oder bei DIY-Projekten.

Der Spezialist für Heimwerk, Haus und Garten

Der Spezialist für Heimwerk, Haus und Garten

100 Tage kostenlose Lieferung und Rücksendung mit ManoExpress. ,[object Object]

100 Tage kostenlose Lieferung und Rücksendung mit ManoExpress. Mehr erfahren

Jetzt einkaufen und in 30 Tagen bezahlen

Jetzt einkaufen und in 30 Tagen bezahlen

Mehr als 7 Millionen professionelle und private Kunden

Mehr als 7 Millionen professionelle und private Kunden