Bisher in relativ weichem Holz verwendet, funktioniert einwandfrei.
1/5
Bosch Hohlkehlfräser 6 mm, R1 8 mm, D 15,9 mm, L 12,3 mm, G 45 mm
20 € Rabatt ab 300 €
mit dem Code
mit dem Code
Ähnliches Produkt geliefert von
Tivoly • Gerader Nutfräser • Ø15 mm • 2 Hartmetallklingen • Ø8-mm-Schaft • Für die Holzbearbeitung
12,59 €13
Verkauft von Reidl GmbH & Co. KG und 1 weiterer Händler
Das könnte Sie auch interessieren
Mit ähnlichen Produkten vergleichen
Diese Produkte werden oft zusammen gekauft
Produktinformationen
Beschreibung
Der Hohlkehlfräser Standard for Wood besitzt eine hohe Schneidleistung für das Fräsen von Rundnuten. Mit hochwertigen Schneiden aus Carbide für Haltbarkeit und zuverlässiges Schneiden. Auch begrenzt das Design des Fräsers die Spangröße und vermeidet damit Rückschlag. Das Produkt ist bestimmt für das Fräsen von Rundnuten in dekorative Abschlussflächen, Tafelkanten und für das Strukturieren von weichem und hartem Massivholz sowie von Holzverbundstoffen und besonderem Material wie Feststoffoberflächen. | Eigenschaften: Durchmesser: 15,9 mm, Arbeitslänge: 12,4 mm, Gesamtlänge: 45 mm, Schaftdurchmesser: 6 mm, Radius: 8 mm
Eigenschaften
- MarkeBOSCH
- Breite1.59 cm
- Durchmesser15.9 mm
- MaterialKarbid
- Ideal geeignet fürHolz
Kundenbewertungen
FFrançois
Veröffentlicht am 26/08/2021, FrankreichBeratung von
So finden Sie richtige Oberfräse
Hinter dem unscheinbaren Namen Oberfräse verbirgt sich ein wahres Wunder. Sie eignet sich ideal für die Holzbearbeitung. Ob Nuten, Kanten oder verzierende Elemente, mit dem richtigen Fräser sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die vielseitigen Maschinen können am Frästisch und/ oder im Handbetrieb genutzt werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles zum Thema Oberfräsen und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
1886 gründete der 25-jährige deutsche Ingenieur Robert Bosch in Stuttgart eine Firma für Elektrotechnik. Er kehrt von einer langen beruflichen Reise in die USA zurück, die ihn zur Arbeit für Thomas Edison, einen der größten Ingenieure der Geschichte, geführt hatte. Bosch verbessert den Zündmagneten im folgenden Jahr, um ihn als erster in einen Automotor einzubauen. Dank dieser Innovation konnte er sein Geschäft in einem rasanten Tempo ausbauen. In den 1920er Jahren führte er sein Unternehmen von einem Automobilzulieferer zu einem Elektronikhersteller. Das Unternehmen konnte sich von anderen Marken für Elektrowerkzeuge für Heimwerker abheben, indem es auf Langfristigkeit und Spitzenqualität setzte, angefangen bei seiner berühmten grünen Bohrmaschine bis hin zu komplexen Produkten wie Oberfräsen oder Gartengeräten (Heckenschnitzer, Kettensägen...). Dies war der Erfolg, den wir heute kennen. Heute beschäftigt Bosch weltweit 280.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 46 Milliarden Euro. Bosch gibt bis zu 10 % seines Umsatzes für F&E aus, ein seltener Aufwand in der Industrie. 92 % des Kapitals der Robert Bosch GmbH werden von einer wohltätigen Stiftung, der Robert Bosch Stiftung GmbH, gehalten. Die Gewinne des Unternehmens gehen daher an diese Stiftung. Die restlichen 8 % des Kapitals werden von den Nachkommen der Familie von Robert Bosch gehalten.
Sie sind hier:



















