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fischer Deckennagel FDN II 6/35 100 Stk
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32,11 €128
Verkauft von Contorion und 2 weiteren Händlern
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Produktinformationen
Beschreibung
Eigenschaften:
- Das einfache Wirkprinzip ermöglicht die wirtschaftliche Schlagmontage.
- Die geringe Setztiefe des FDN II K ermöglicht mit wenigen Hammerschlägen eine zeit- und kraftsparende Montage und verhindert Bewehrungstreffer.
- Der bündig versenkte Spreiznagel kennzeichnet die vollständige Verspreizung des Ankers und stellt dadurch die minimale Verschiebung unter Last sicher.
- Der fischer FDN II darf nach Zulassung auch ohne Bohrlochreinigung gesetzt werden.
- Die Kopfprägung ermöglicht eine einfache Kontrolle der Verankerung und spart somit Zeit.
- Der FDN II ist geeignet für die Durchsteckmontage.
- Den Deckennagel FDN II mit einem Hammer bis zum Anschlag in das Bohrloch eintreiben. Dabei noch nicht auf den Spreizkeil schlagen.
- Anschließend den Spreizkeil bündig bis zum Nagelkopf eintreiben. Dadurch verspreizt sich der FDN II und verspannt sich gegen die Bohrlochwand.
- ETA-Zulassung: relevant
- Bohrernenndurchmesser: 6 mm
- Dübellänge: 70 mm
- Effektive Verankerungstiefe: 32 mm
- Max. Dicke des Anbauteils: 35 mm
- Kopf-Ø: 15 mm
- ETA-Zulassung: relevant
- Bohrernenndurchmesser: 6 mm
- Dübellänge: 70 mm
- Effektive Verankerungstiefe: 32 mm
- Max. Dicke des Anbauteils: 35 mm
- Kopf-Ø: 15 mm
- ETA-Zulassung: relevant
- Bohrernenndurchmesser: 6 mm
- Dübellänge: 70 mm
- Effektive Verankerungstiefe: 32 mm
- Max. Dicke des Anbauteils: 35 mm
- Kopf-Ø: 15 mm
- ETA-Zulassung: Bitte beachten Sie: Bitte Bitte beachten Sie: Dekoration nicht im Lieferumfang enthalten.
Technische Daten:- ETA-Zulassung: relevant
- Bohrernenndurchmesser: 6 mm
- Dübellänge: 70 mm
- Effektive Verankerungstiefe: 32 mm
- Max. Dicke des Anbauteils: 35 mm
- Kopf-Ø: 15 mm
Bitte beachte: Dekoration nicht im Lieferumfang enthalten.
Eigenschaften
- MarkeFISCHER
- Durchmesser6 mm
- MaterialStahl
- ProduktveredelungVerzinkt
- Ideal geeignet fürMineral, Stein
Der Name fischer steht für Dübel und Konstruktionsbaukästen sowie für Komponenten im Autoinnenraum, Prozessberatung und elektronische Systeme. Der Claim „innovative solutions“ spiegelt den Anspruch für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe fischer wider, den Kunden die beste Lösung und das beste Produkt anzubieten. Umfangreiche Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales setzen Maßstäbe bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter und für zukünftige Generationen. Erwirtschaftet das Unternehmen inzwischen etwa 75 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, so bildet gerade die starke Verwurzelung der Familie Fischer und vieler Mitarbeiter im heimatlichen Schwarzwald die Basis für weltweites Wachstum und innovative Lösungen. Menschen begeistern, Raum für eigenverantwortliches unternehmerisches Denken und Handeln schaffen und ihnen für diesen Weg Werte und Werkzeuge an die Hand zu geben. Dies sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg des in Waldachtal-Tumlingen, etwa 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart im Nordschwarzwald, beheimateten Familienunter-nehmens. Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats des 1948 gegründeten Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer. Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ist Marc-Sven Mengis. Bereits 1987 wurden die Unternehmenswerte gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt und im fischer Leitbild zusammengefasst. Es definiert das Unternehmensziel und die Werte der Unternehmensgruppe fischer, die bis heute unverändert für alle im Unternehmen gelten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Die Gruppe arbeitet weltweit ergebnisorientiert zum Nutzen der Kunden und Verwender. Dabei stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund. Aus dem Leitbild und aus der Philosophie des japanischen KAIZEN, der kontinuierlichen Veränderung zum Besseren, entstand das fischer ProzessSystem. „Offen für Neues, bereit zu Veränderungen, flexibel und schnell zu sein, sind die Grundlagen einer erfolgreichen Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen doch selbst am besten, was an ihrem Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. Sie bringen unser Unternehmen voran, indem sie jeden Tag darüber nachdenken, was wir heute besser machen können als gestern.“ So gestalten sie die von ihnen eingeforderte kontinuierliche Verbesserung.
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