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Produktinformationen
Beschreibung
Heißluftgebläse Pro HM 2320 E KFZ-Reparatur-Set
Beschreibung
Universelles KFZ-Reparaturset mit Heißluftgebläse HM 2320 E und Zubehör
- Elektronisch geregelt und damit ideal für die professionelle Reparatur typischer Kunststoffschäden, inkl. Zubehör für alle thermoplastischen Kunststoffe an Fahrzeugen
- Eco-Mode als Timer-Funktion von 10-1990 Sekunden zur automatischen Abschaltung
- 2300 W mit Display-Anzeige
- Stufenlos einstellbare Temperatur in 10°C Schritten von 80-650°C
- Luftmenge in 2 Stufen einstellbar auf 150 oder 500l/min
- 3 speicherbare Programme für schnellen Start bei wiederkehrenden Anwendungen
- Hochwertige Keramikheizung
- 3m Netzkabel für flexible Handhabung
Lieferumfang
- HeatMatic 2320 E im Koffer inkl. Drahtgewebe
- Multi-Thermoflexx-Schweißdraht
- Reduzierdüse 9 mm
- Schweißschuh
- Temperaturschutz-Scheibe
Allgemeine Informationen
- Temperatur: 80 – 650 °C
- Luftmenge: 150 – 500 l/min
- Temperatureinstellung: in 10°C-Schritten über Joystick
- Einstellung per: Joystick
- Temperaturanzeige: LCD-Display
- Luftstromregulierung: Stufen
- Programmierfunktion: Ja
- Loc-Funktion: Ja
- Resthitzeanzeige: Ja
- Cool-Funktion: Nein
- Motor, Typ: Bürstenmotor
- Heizelement: Keramikheizung
- Funktion, Aufhängmöglichkeit: Ja
- Wiederanlaufschutz: Ja
- Temperaturscanner: Ja
- Thermosicherung: Ja
- Thermoschutzabschaltung: Ja
- Düsenaufnahme, Typ: 34
Elektrische Ausführung
- Netzanschluss: 220 – 230 V / 50 – 60 Hz
- Leistung: 2300 W
Allgemein
- Kabellänge: 3 m
- Abmessungen (L x B x H): 253 x 87 x 200 mm
Eigenschaften
- MarkeSTEINEL
- Maximaler Durchsatz500 l/min
- ManoMano Art.-NrME210508530
- MMID649910271968
- Herstellerreferenz110106172
- EAN4007841091743
Beratung von
Holzmöbel abbeizen: So geht's
Ob chemischer Abbeizer, Sandstrahler, Heißluftfön oder Schleifmaschine: In diesem Ratgeber erfahren Sie die vier besten Methoden, um Ihren Holzmöbeln ein neues Leben zu schenken. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Möbeln aus Holz den letzten Schliff geben!
Im Jahre 1957 begann Heinrich Wolfgang Steinel während seines Elektrotechnik-Studiums mit der Herstellung elektrischer Heizwiderstände. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1959 widmete er sich vollkommen seinem kleinen Unternehmen, welches Heizelemente für eine Vielzahl elektrischer Geräte, wie etwa Trockenhauben, Kaffeemaschinen und Eierkocher produziert. Das Unternehmen galt als eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Keramiken in Heizwiderständen und expandierte rasch, so dass im Jahre 1978 eine Verlagerung des Hauptsitzes nach Herzebrock-Clarholz notwendig wird. Die Entwicklung des zweipoligen Spannungsprüfers erwies sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt des Unternehmens, da der hohe Absatz dieser Geräte die Abhängigkeit vom schrumpfenden Markt für Heizwiderstände kontinuierlich verringert.
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