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Quedlinburger Gründünger Kartoffelfolgesaat Bodenverbesserer für ca. 300 m² 300 g - Faltschachtel
Verkauft von die flora
Produktinformationen
Beschreibung
„Nährstofferschließung, Bodengesundung, Nährstoffanreicherung, Wasserhaushaltsverbesserer, Humusaubauer und insektenlebensraum.
Ein fruchtbarer und gesunder Boden ist Grundvoraussetzung für eine gute Kartoffelernte! Die Anbauflächen im Gemüsegarten sind begrenzt und eine Fruchtfolge nicht immer umsetzbar.
Umso besser, dass Pflanzen anderen Pflanzen helfen und gleichzeitig den Boden verbessern. Kartoffeln können von einigen Schädlingen und Krankheiten befallen werden und sind noch dazu Starkzehrer. Nicht gegen alle Kartoffelkrankheiten und Schädlinge ist ein Kraut gewachsen.
Aber gegen schädliche Kartoffelnematoden / Wurzelälchen (Kartoffelzystennematoden) kann man Pflanzen wie doppelt resistenten Ölrettich und Phacelia anbauen, die die Schädlinge aushungern sollen, da sie keine Wirtspflanzen sind.
Kornrade und Ringelblume halten schädliche Bodenorganismen aufgrund von Saponinen in Schach. Kümmel soll abschreckend gegen den Kartoffelkäfer wirken.
Anbau nach dem Abräumen der Kartoffelpflanzen. Das Saatbeet sollte tiefgründig, locker und unkrautfrei sein. Samen nach der Aussaat leicht in den Boden einarbeiten, dann den Boden andrücken und vorsichtig angießen. Der Boden sollte mindestens 3 – 5 cm tief durchnässt sein.
Anders als Nutzpflanzen werden diese Pflanzen zur Gründüngung üblicherweise nicht geerntet, sondern gemulcht, das heisst nach dem Abfrieren mit dem Spaten untergegraben bzw. in den Boden eingearbeitet. Sie stehen letztlich als Humus bzw. Nährstoffen den Folgekulturen zur Verfügung.“
Auf einen Blick
Ein fruchtbarer und gesunder Boden ist Grundvoraussetzung für eine gute Kartoffelernte! Die Anbauflächen im Gemüsegarten sind begrenzt und eine Fruchtfolge nicht immer umsetzbar.
Umso besser, dass Pflanzen anderen Pflanzen helfen und gleichzeitig den Boden verbessern. Kartoffeln können von einigen Schädlingen und Krankheiten befallen werden und sind noch dazu Starkzehrer. Nicht gegen alle Kartoffelkrankheiten und Schädlinge ist ein Kraut gewachsen.
Aber gegen schädliche Kartoffelnematoden / Wurzelälchen (Kartoffelzystennematoden) kann man Pflanzen wie doppelt resistenten Ölrettich und Phacelia anbauen, die die Schädlinge aushungern sollen, da sie keine Wirtspflanzen sind.
Kornrade und Ringelblume halten schädliche Bodenorganismen aufgrund von Saponinen in Schach. Kümmel soll abschreckend gegen den Kartoffelkäfer wirken.
Anbau nach dem Abräumen der Kartoffelpflanzen. Das Saatbeet sollte tiefgründig, locker und unkrautfrei sein. Samen nach der Aussaat leicht in den Boden einarbeiten, dann den Boden andrücken und vorsichtig angießen. Der Boden sollte mindestens 3 – 5 cm tief durchnässt sein.
Anders als Nutzpflanzen werden diese Pflanzen zur Gründüngung üblicherweise nicht geerntet, sondern gemulcht, das heisst nach dem Abfrieren mit dem Spaten untergegraben bzw. in den Boden eingearbeitet. Sie stehen letztlich als Humus bzw. Nährstoffen den Folgekulturen zur Verfügung.“
Auf einen Blick
- Botanischer Name: diverse
- Lebensdauer: einjährig
- Aussaat: August–September, 1 g/m²
- Standort: sonnig–halbschattig, geeignet für alle Böden
- Nutzung: zur Gründüngung, als Insektennahrung, Gesundungsfrucht in viel genutzten Gärten
- Wuchshöhe: 80-100 cm
- Portion für: ca. 300 m²
Eigenschaften
- MarkeQUEDLINBURGER SAATGUT
- BiologischJa
- AnwendungsgebieteAußen
- StandortHalbschatten
- Anzahl der Samen1
- Zeitraum für die Pflanzung / AussaatSeptember
- Gewicht300 g
- Art der KörnerGemüsegarten
- ManoMano Art.-NrME69099279
- MMID364423179168
- Herstellerreferenz206109
- EAN4014352127281
Beratung von
Aussaat vorbereiten: So geht’s
Sämlinge werden im Gewächshaus, in Töpfen oder auf dem Freiland vorbereitet. Sie können in Breit- oder Reihensaat gesät werden. Jede Aussaattechnik hat ihre Vor- und Nachteile und benötigt mehr oder weniger Material. Vliesabdeckung, Gewächshaus und Tunnel: Unser Ratgeber hilft Ihnen, Ihren Gemüsegarten anzulegen.
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