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Heissluftgebläse MobileHeat 1 inkl. 4.0 Ah Akku u. Ladegerät
Verkauft von Bach GmbH und 3 weiteren Händlern
Produktinformationen
Beschreibung
Mobil. Flexibel. Kompakt. Das leistungsstarke Akku-Heißluftgebläse MH 1 bietet Heimwerkern unzählige Möglichkeiten. Mit 2 Temperaturstufen 300°C und 450°C lassen sich viele Materialien verarbeiten, noch dazu schnell und überall, ganz ohne Kabel. Als Partner der PFA-Akku-Allianz von Bosch ist das MH 1 mit allen Akkus der Allianz kompatibel. Auch anspruchsvolle Projekte gehen dank der ergonomischen Bauform leicht von der Hand. Das Akku-Heißluftgebläse wird im nachhaltigen Papier-Koffer geliefert - inkl. 4,0 Ah PFA-Akku und Ladegerät. Herstellerinformationen
| Hersteller | STEINEL VERTRIEB GMBH |
| Anschrift | DIESELSTRASSE 80-84, 33442 HERZEBROCK-CLARHOLZ |
| info@steinel.de | |
| Telefon | 05245/4480 |
Eigenschaften
- MarkeSTEINEL
- Leistung500 W
- Anzahl der mitgelieferten Batterien1
- StromversorgungKabellos
- Enthaltene Düse(n)Reflektordüse
- Kapazität des Akkus4 Ah
- Integrierter TemperatursensorJa
- FarbeGrau
- Maximaler Durchsatz120 l/min
- MaterialKunststoff
- Gewicht990 g
- Elektrische Spannung18 V
- ManoMano Art.-NrME93553028
- MMID684636395631
- Herstellerreferenz088071
- EAN4007841088071
Beratung von
Holzmöbel abbeizen: So geht's
Ob chemischer Abbeizer, Sandstrahler, Heißluftfön oder Schleifmaschine: In diesem Ratgeber erfahren Sie die vier besten Methoden, um Ihren Holzmöbeln ein neues Leben zu schenken. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Möbeln aus Holz den letzten Schliff geben!
Im Jahre 1957 begann Heinrich Wolfgang Steinel während seines Elektrotechnik-Studiums mit der Herstellung elektrischer Heizwiderstände. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1959 widmete er sich vollkommen seinem kleinen Unternehmen, welches Heizelemente für eine Vielzahl elektrischer Geräte, wie etwa Trockenhauben, Kaffeemaschinen und Eierkocher produziert. Das Unternehmen galt als eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Keramiken in Heizwiderständen und expandierte rasch, so dass im Jahre 1978 eine Verlagerung des Hauptsitzes nach Herzebrock-Clarholz notwendig wird. Die Entwicklung des zweipoligen Spannungsprüfers erwies sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt des Unternehmens, da der hohe Absatz dieser Geräte die Abhängigkeit vom schrumpfenden Markt für Heizwiderstände kontinuierlich verringert.
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