
So finden Sie das richtige Gewächshaus
Ratgeber verfasst am 14. Februar 2024 von:
Haja, Hobby-Heimwerkerin, Stuttgart
Wichtige Eigenschaften
- Material des Gerüsts
- Art der Verkleidung
- Ausrichtung
- Tunnel-Gewächshaus
- Anlehngewächshaus
- Mini-Gewächshaus
- Frühbeet
- Größe und Gesetzgebung
Die richtige Auswahl für Ihren Bedarf
Die folgenden Aspekte sollten bei der Auswahl eines Gewächshauses berücksichtigt werden:
Bei nur wenig Platz für Saatbeete und/oder Stecklingsvermehrungen ist ein Mini-Gewächshaus die ideale Wahl.
Für Frühbeete, den Gemüseanbau oder die Überwinterung der Pflanzen sollte ein Tunnel-Gewächshaus, bestehend aus einer Plane und Stahlrohren, gewählt werden, das dem verfügbaren Platz flexibel angepasst werden kann.
Für Saatbeete, Stecklingsvermehrung, Frühbeete und Überwinterung der Pflanzen sollten Sie ein robustes Gewächshaus aus Glas oder Polycarbonat und Aluminium auswählen, das sich optisch schön in den Garten einfügt.
Bei der Installation an einer Wand oder wenn nur wenig Platz vorhanden ist, ist ein Anbaugewächshaus genau das Richtige.
Je nach Gewächshausmodell unterschieden sich die verarbeiteten Materialien:
Sollte die Struktur aus Holz sein, ist Zedernholz oder behandeltes Pinienholz zu bevorzugen.
Die günstigeren Modelle sind meist aus verzinktem Stahl, Aluminium ist jedoch widerstandsfähiger.
PVC wird oft in der unteren Preisklasse und für kleine Gewächshäuser angeboten.
Die Wände bestehen je nach Gewächshausmodell aus:
Polyethylen; altert schnell (hält im Durchschnitt 3 Jahre). Es wird empfohlen, eine doppelte, UV-behandelte Ausführung mit mindestens 200 g/m² zu wählen.
Polycarbonat; langlebig (ca. 10 Jahre). Für eine ausreichende Isolierung sollte seine Stärke 4 mm betragen.
Glas; unbeschränkt haltbar, isoliert am besten.
Folgende Auswahlkriterien sind zu berücksichtigen:
Fenster und Türen erleichtern eine gute Belüftung
Die Größe hängt von der Art der angebauten Pflanzen ab und die Tür muss groß genug sein, damit alle Pflanzen und Werkzeuge (z. B. Schubkarre) hindurchpassen.
Gewächshäuser verfügen über einen Sockel, der im Boden verankert oder sogar einzementiert werden muss.
Eine Gewächshausheizung ist in einem gut isolierten Gewächshaus effizienter.
Je nach Größe und Bundesland kann es sein, dass für den Bau eines Gewächshauses eine Baugenehmigung nötig ist (siehe Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes).
Gewächshäuser
Die Vorteile eines Gewächshauses
Im Gegensatz zum herkömmlichen Anbau ermöglicht ein Gewächshaus, Saatbeete anzulegen, die Anbauzeit zu verlängern und empfindliche Pflanzen vor Wind, Frost und Hagel zu schützen.
Die durchsichtigen Wände schaffen für Gemüse und Pflanzen die besten Wachstumsbedingungen, um eine gelungene Ernte rund ums Jahr zu ermöglichen. Die Verwendung eines Gewächshauses geht mit der Bodenaufbereitung einher und setzt somit die Verwendung von Erde oder sogar Dünger voraus.
Das Gewächshaus kann auch der Hydrokultur bzw. dem Anbau in Töpfen, in Balkonkästen, in Kübeln oder auch in Gemüsehochbeeten vorbehalten sein. Wählen Sie also ein Modell, das Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht wird:
Typ: traditionelles Gewächshaus, Tunnel-, Mini- oder Anlehngewächhaus?
Verwendung: Kalt- oder Warmhaus oder temperiertes Gewächshaus?
Größe und Form;
Materialien, Struktur und Wände;
Zubehör (Regale usw.);
Öffnungen (Tür(en), Fenster und Lüftungsluken).
Regale
Die unterschiedlichen Gewächshaustypen
Ein hochwertiges Gewächshaus muss folgende Anforderungen erfüllen:
hohe Qualität des Gerüsts und der Verkleidung für eine lange Lebensdauer des Gewächshauses;
die Größe muss dem jeweiligen Bedarf angepasst werden;
Aufbauort und Ausrichtung: Das Gewächshaus sollte somit nicht im Schatten großer Bäume installiert werden. Weiterhin sollte es so ausgerichtet werden, dass der Eingang nach Norden oder Süden zeigt und die größte Seite nach Westen/Osten, um die Sonneneinstrahlung von morgens bis abends nutzen zu können.
Das Gewächshaus muss vor allem dem gewünschten Kulturtyp entsprechen.
Das traditionelle Gewächshaus
Das traditionelle Gewächshaus hat die Form eines kleinen Hauses und kann alle Arten von Pflanzen (Kletterpflanzen, Topfpflanzen usw.) beherbergen. Diese Art von Gewächshaus lässt das Licht optimal einfallen, damit Ihre Pflanzen unter den besten Bedingungen gedeihen. Es besteht aus Glas oder aus Polycarbonat, ein transparentes und starkes Kunststoffmaterial, das Glas imitiert. Dieses Material hat den Vorteil, der Witterung besser zu widerstehen und bietet eine bessere thermische Isolierung. Das traditionelle Gewächshaus verfügt über eine feste Struktur, die nicht versetzt werden kann. Der Aufbauort muss somit weise gewählt werden.
Das Tunnel-Gewächshaus
Das Tunnel-Gewächshaus besteht aus einem verzinkten Stahlrahmen und einer Kunststofffolie (im Allgemeinen aus Polyethylen). Einfach aufzubauen und zu bewegen, wird dieses Modell in der Regel für die Frühkulturen und den Gemüseanbau genutzt, es eignet sich auch für die Überwinterung der Pflanzen. Im Gegensatz zum traditionellen Gewächshaus kann das Tunnel-Gewächshaus abgebaut werden.
Das Anlehngewächshaus
Das Anlehngewächshaus wird an eine Wand angebaut, was es von den anderen Gewächshausmodellen unterscheidet. Der Standort ist hierbei manchmal für die Pflanzen nicht optimal und die Sonnenbestrahlung wird nichtmaximal genutzt. Das Anlehngewächshaus speichert jedoch die Wärme besser als Gewächshäuser, die dem Wind ausgesetzt sind, wie das traditionelle Gewächshaus oder das Tunnel-Gewächshaus. Dieses Modell ermöglicht es, sowohl Pflanzen zu überwintern, als auch tropische Pflanzen anzubauen, und das auch auf dem Balkon einer Wohnung.
Das Mini-Gewächshaus
Das Mini-Gewächshaus ist Stecklingen und Sämlingen vorbehalten und schützt kleine Pflanzenzöglinge vor Frost. Das Frühbeet und das Balkon-Gewächshaus sind die zwei Arten von Mini-Gewächshäusern. Säen Sie Ihre Samen im Balkon-Gewächshaus aus und nutzen Sie das Frühbeet, um Ihre Setzlinge vor dem Umpflanzen zu stärken. Seine Mini-Form benötigt nur wenig Platz. So kommt Leben auf Balkon und Terrasse.
Zubehör für Pflanzen
Kalthaus, temperiertes Gewächshaus oder Warmhaus
Gewächshäuser zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Temperaturen über dem Gefrierpunkt zu halten, vor allem im Winter. Sie sind in drei Kategorien eingeteilt: Kalthäuser, temperierte Gewächshäuser und Warmhäuser. Was ein Gewächshaus in die eine oder andere Kategorie einstuft, ist seine Fähigkeit, Wärme zu bewahren – je nach Isolierung und Material, aus dem es sich zusammensetzt.
Kalthaus
Das Kalthaus weist eine Innentemperatur von 10 °C bis 15 °C auf. Da es nicht beheizt wird, kann die Temperatur auf unter 0 °C abfallen. Gemüse und robusten Pflanzen gefällt es dort gut und Sie können im Durchschnitt 4 Wochen vor einer klassisch angebauten Kultur davon profitieren. Es trägt insbesondere zum Schutz der Pflanzen bei extremen Wetterbedingungen bei.
Temperiertes Gewächshaus
Das temperierte Gewächshaus hat eine Temperatur von etwa 10 °C bis 18 °C, die nicht unter 5 °C abfällt, dank seines Heizsystems. Hier können alle Arten von Pflanzen überwintern, insbesondere empfindliche und exotische Pflanzen.
Warmhaus
Das Warmhaus wird aufgrund der dort herrschenden Temperaturen auch Tropenhaus genannt. Hier fallen die Temperaturen niemals unter 18 °C ab, da dieses Haus beheizt und isoliert ist. So können tropische Pflanzen hier fantastisch gedeihen.
Das ideale Material für die Gewächshausstruktur
Für eine langfristige Investition sollte nicht am Gestell des Gewächshauses gespart werden. Mehrere Materialien kommen für die Konstruktion eines Gewächshauses in Frage: Holz, Stahl, Aluminium und PVC.
Gewächshaus aus Holz
Holzkonstruktionen sind echte Hingucker und fügen sich stilvoll in Ihren Garten ein. Die Qualität verschlechtert sich jedoch mit der Zeit durch die Einwirkung von Feuchtigkeit und Wärme. Für die Konzeption eines guten Gewächshauses aus Holz (geschützt vor Feuchtigkeit) sollte Pinienholz, FSC-zertifizierte Kiefer oder die kanadische rote Zeder bevorzugt werden. Die Wärmeisolierung von Holz ist den anderen Materialien weit überlegen.
Gewächshaus aus Stahl
Stahl wird meist für Tunnel-Gewächshäuser und Gewächshäuser mit Gestell und Kunststoffabdeckung verwendet. Verzinkter Stahl ist korrosionsbeständiger (mit einer Zinkschutzschicht) und die Rohre weisen unterschiedliche Stärken auf. Diese dürfen nicht zu dünn sein, um sich nicht bei starkem Wind zu verbiegen (empfohlen werden mindestens 3 mm).
Gewächshaus aus Aluminium
Ein Aluminiumgestell besitzt alle Vorteile, die man sich von einem Gewächshaus wünscht. Seine Robustheit garantiert ein nachhaltiges Gewächshaus, das geringere Gewicht macht es einfach, es in allen Größen aufzubauen, und dies, ohne den Windwiderstand zu beeinträchtigen. Ein weiterer Vorteil von Aluminium ist, dass es trotz Oxidation seine intrinsischen Eigenschaften beibehält.
Vorteile der unterschiedlichen Verkleidungen für Gewächshäuser
Licht und Wärme sind die notwendigen Voraussetzungen für den Erfolg aller Kulturen.
Polyethylenplanen schützen die Pflanzen vor Wind und bieten ihnen die Wärme, die sie benötigen. Allerdings verliert die Kunststoffplane unter der Einwirkung von UV-Strahlen schnell ihre Wirksamkeit und muss nach 3 Jahren oder spätestens 10 Jahren (je nach Stärke und Qualität des Polyethylens) erneuert werden. Um die Plane vor Löchern sowie schlechten Wetterbedingungen zu schützen, sollte eine doppelte/verstärkte Plane aus UV-behandeltem Kunststoff gewählt werden. Die Stärke reicht von 80 bis 300 Mikrometer für die dicksten Planen (eine dicke Plane aus Polyethylen ist widerstandsfähiger).
Polycarbonat-Verglasung erweist sich als leicht und dicht, und verträgt sogar eine Schneedecke von bis zu 30 cm. Für eine gute Isolierung sollte ein doppelwandiges Polycarbonat und/oder mit 4 mm Stärke gewählt werden. Hiermit gewinnen Sie 40 % mehr Wärme im Vergleich zu einem einfachen oder dünneren Polycarbonat. Zudem blockiert Polycarbonat bei großer Hitze praktisch alle UV-Strahlen, die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen könnten. Um seine Wirksamkeit zu behalten, sollte Polycarbonat alle 10 Jahre ersetzt werden. Die Polycarbonat-Verglasung ist günstiger als echtes Glas.
Ein Glasgewächshaus kann aus Glas, auch Gartenglas genannt, oder aus gehärtetem Glas sein. Gartenglas ist transparent und lässt fast die gesamte Hitze hindurch, während die aggressiven UV-Strahlen blockiert werden. Auf der anderen Seite hält gehärtetes Glas verschiedenen Witterungsbedingungen und Kratzern besser stand. Wenn das Gewächshaus beheizt werden soll, ist ein dickes Verbundglas für das Dach (das ohnehin meist benutzt wird) und eine Doppelverglasung für die Wände zu empfehlen. Da Gartenglas zerbrechlich ist, bleibt das gehärtete Glas wegen seiner Robustheit und begrenzten Bruchgefahr bei Hagel das beliebteste (es ist fünfmal widerstandsfähiger als herkömmliches Glas). Und selbst wenn es bricht, bricht es nicht in scharfe, sondern in stumpfe Stücke. Diese Glasart wird vor allem für seine Langlebigkeit geschätzt, was die frühzeitige Erneuerung der Verkleidung überflüssig macht.
Die ideale Größe und Form des Gewächshauses
Größe eines Gewächshauses
Die Größe muss je nach Art der angebauten Kulturen sowie der jeweiligen Jahreszeit angepasst werden (ganzjährig oder bestimmte Jahreszeiten).
Die Gemüsebauer schätzen die nötige Fläche im Gewächshaus auf 10 % des gesamten Anbaus ein. Für einen Gärtner, der einen Gemüsegarten mit 200 m² bewirtschaftet, würde somit ein Gewächshaus mit 20 m² ausreichen. Vor dem Kauf ist somit der Bedarf genau festzulegen.
Wenn jedoch unterschiedliche Bedürfnisse bestehen, könnten zwei Gewächshäuser die richtige Wahl sein.
Die Form des Gewächshauses
Die Form eines Gartengewächshaus ist sowohl ästhetisch als auch funktionell:
Ein Gewächshaus mit senkrechten Wänden optimiert den Kulturraum sowohl in Fläche als auch Höhe.
Ein Gewächshaus mit schrägen Wänden maximiert die Sonnenbestrahlung und eignet sich für sehr windige Regionen (durch den hervorragenden Windwiderstand).
Ein polygonales Gewächshaus eignet sich stattdessen für Topfpflanzen, weil es nur einen kleinen nutzbaren Raum zulässt.
Funktion und Montage des Rahmens
Die beliebtesten Rahmen
Der Rahmen hält die Struktur des Gewächshauses in Form und verankert sie im Boden. Er verleiht dem Gewächshaus die nötige Steife und erhöht es um einige Zentimeter.
Die Installation eines Rahmens für Gewächshäuser geschieht ohne umfassende Bodenarbeiten. Der Untergrund muss lediglich ebenerdig sein, um ihn stabil installieren zu können.
Ein Rahmen für ein Gewächshaus mit weniger als 6 m², das an einem windgeschützten Ort aufgebaut werden soll, kann einfach auf den Boden gestellt werden. Es sollten jedoch auch Bodenverankerungen vorgesehen werden.
Gewächshäuser über 6 m² müssen fest mit dem Boden verankert werden (Betonsockel oder Ringanker, je nach Anzahl der Verankerungen und der Größe des Gewächshauses).
Sollten die Pflanzen nicht im Boden angebaut werden, kann ebenfalls eine Bodenplatte gegossen werden. Diese sollte etwas größer als die Außenmaße des Gewächshauses sein (einige Zentimeter genügen).
Bei der Auswahl des Rahmens sollte ein Rahmen aus einem Material bevorzugt werden, das nicht feuchtigkeitsempfindlich ist, wie beispielsweise Aluminium (Korrosion von Aluminium bzw. Aluminiumoxid beeinträchtigen nicht die Solidität des Metalls).
Rahmen
Zubehör für Ihr Gewächshaus
Das Gewächshauszubehör ist je nach Bedarf unterschiedlich:
Sonnenvorhänge schützen Ihre Pflanzen vor Verbrennungen durch starke Sonneneinstrahlung.
Regale und Ablagen vergrößern die Kapazität des Gewächshauses, indem die Pflanzen auf mehreren Ebenen gelagert werden können, um die Sonneneinstrahlung zu nutzen.
Eine Heizung lässt die Temperaturen im Winter niemals in den negativen Bereich abfallen, selbst in den kältesten Regionen.
Gewächshauszubehör
Richtlinien für Gewächshäuser
Die Bundesländer regeln die Baugenehmigung für Gewächshäuser in ihren jeweiligen Landesbauordnungen, sodass sich von Bundesland zu Bundesland Unterschiede ergeben können.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Gewächshaus in Deutschland vom Gesetz her wie ein sogenanntes Nebengebäude behandelt wird, solange es weder einem land- noch forstwirtschaftlichen Betrieb dient. Ob Ihr geplantes Gewächshaus baugenehmigungspflichtig ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:
Standort: Was in einem Bundesland noch als baugenehmigungsfreies Gewächshaus gilt, kann im anderen schon baugenehmigungspflichtig sein. Es kommt also darauf an, wo in Deutschland Ihr Gewächshaus steht.
Lage: Soll das Gewächshaus innerhalb einer geschlossenen Ortschaft (sogenannter Innenbereich) oder außerhalb (sogenannter Außenbereich) errichtet werden?
Ausnahmefall
Unser Tipp: Informieren Sie sich vorab, wie die Gesetzeslage zur Baugenehmigung von Gewächshäusern in Ihrer Gemeinde ist. Fragen Sie Ihr zuständiges Bauamt dabei unbedingt nach Ihrem konkreten Bauvorhaben und nennen Sie die voraussichtlichen Maße Ihres geplanten Gewächshauses.
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Haja, Hobby-Heimwerkerin, Stuttgart
Meine Ausbildung im Bereich Management hat eigentlich nichts mit Dekoration oder Heimwerken zu tun. Die Leidenschaft für das Heimwerken habe ich erst vor kurzem entdeckt. Genauer gesagt vor 5 Jahren, als mein Mann und ich ein Haus kauften und es vom Keller bis zum Dachstuhl renovierten. Als absolute Anfängerin wagte ich mich nach und nach an verschiedene Arbeiten im Innen- und Außenbereich. Am Anfang half mir mein Mann viel dabei, aber der Schüler übertraf schnell den Meister! Grünflächen gibt es rund um Stuttgart zuhauf und so beschäftigte ich mich bald auch mit Gartengeräten verschiedenster Art. Inzwischen fragt mein gesamtes Umfeld mich um Rat, wenn es ums Heimwerken geht. Hier möchte ich meine Tipps und Tricks mit Ihnen teilen!