
Notfall-Reparaturen während des Corona-Lockdowns: So geht's
Ratgeber verfasst am 15. Februar 2024 von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Wichtige Eigenschaften
- Verstopfte Rohre
- Wasserlecks
- Wartung der Haushaltsgeräte
Nützliche Ratgeber für Notfall-Reparaturen während des Lockdowns
Während einer Pandemie möchte man so wenig fremde Menschen wie möglich ins Haus lassen. Bei kleinen Pannen sind Sie erstmal auf sich gestellt. Wir haben deshalb einige Ratgeber zusammengestellt, die Sie bei der Problembehebung und Reparatur sowie der Wartung bzw. Pflege Ihrer Haushaltsgeräte unterstützen. Ein tropfender Wasserhahn, ein verstopftes Rohr… Lernen Sie, wie Sie alles im Haus im Handumdrehen reparieren können!
Zu Hause bleiben, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen
Bleiben Sie so viel wie möglich zu Hause und sprechen Sie sich mit Ihren Nachbarn ab, um unnötige Fahrten zu vermeiden.
Planen Sie Ihren Lebensmitteleinkauf im Vorfeld, um das Haus so wenig wie möglich verlassen zu müssen.
Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife. Die Hände sollten mindestens 30 Sekunden lang gewaschen werden: Fingernägel, Fingerspitzen, Handflächen, Handrücken, Handgelenke und Fingerknöchel ... Sie können auch ein Hand-Desinfektionsmittel verwenden.
Waschen Sie sich die Hände vor und nach jeder Mahlzeit, nach jedem Toilettengang, nach jedem Niesen, Husten und Naseputzen, nach dem Öffnen der Tür eines Gebäudes usw.
Husten und Niesen Sie in Ihre Armbeuge, den Kragen Ihrer Jacke oder Ihres Pullovers, aber keinesfalls in Ihre Hände.
Verwenden Sie Papiertaschentücher, die Sie nach dem Gebrauch vorzugsweise über einen Mülleimer mit Deckel entsorgen.
Grüßen Sie ohne Händedruck oder Umarmung.
Teilen Sie bei Tisch Ihr Besteck und Ihr Glas nicht mit anderen.
Damit Sie sich Zuhause nicht langweilen, haben wir einige Ideen gesammelt:
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Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.