Haus und Garten im Januar

Haus und Garten im Januar

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Ratgeber verfasst von:

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

255 Ratgeber

Im Januar werden gute Vorsätze gemacht. Mehr Sport, mehr Zeit mit der Familie und vielleicht auch mehr Zeit im Garten oder in der eigenen Werkstatt. Man erholt sich von den Festtagen, man bleibt im Warmen und sieht zu, wie die Schneeflocken vom Himmel fallen. Aber auch ein paar Heimwerkerarbeiten können Sie diesen Monat verrichten. Den Garten behalten Sie vorerst (von Weitem) im Auge.

Wichtige Eigenschaften

  • Bäume stutzen
  • Luft verbessern
  • Der Kälte trotzen
  • Strom sparen
  • Gartenhäusschen pflegen
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Der Januar ist für den Gemüsegarten, was der August für den Kamin ist: Eine erzwungene Pause. Wenn Sie in einer Region wohnen, in der Frost vorherrscht, dürfen Sie getrost im Warmen bleiben. In wärmeren Gefilden können aber durchaus Kletterpflanzen und wurzelnackte Bäume gepflanzt werden. Überprüfen Sie, ob Ihre kälteempfindlichen Pflanzen gut geschützt sind. Wenn Sie Obstbäume im Garten stehen haben, insbesondere Apfelbäume, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um diese zu schneiden.

Die aufblasbaren Weihnachtsmänner, die leuchtenden Rentiere und die LED-Lichterketten haben ihre Pflicht getan. Jetzt dürfen sie bis zum nächsten Jahr in Schachteln verstaut werden. Tannenbäume im Topf dürfen Sie nach dem Weihnachtsfest im Garten auspflanzen. Schnittbäume können Sie an geeigneten Sammelstellen abgeben. Wenn Sie einen künstlichen Weihnachtsbaum haben, räumen Sie ihn fein säuberlich auf. Es sollte mindestens 20 Jahre halten, um seinen ökologischen Fußabdruck zu rechtfertigen.

Bereits im Dezember sank das Thermometer unter 0 °C, auch im Januar kann es noch richtig kalt werden. Verschließen Sie alle Ritzen und Spalten, zum Beispiel, indem Sie einen Zugluftstopper vor die Tür legen oder einen Thermovorhang vor die Fenster hängen. Wussten Sie schon? Für eine Zimmertemperatur von 20 °C wird eine Luftfeuchtigkeit von 50 % empfohlen. Be- oder entfeuchten Sie Ihre Wohnräume, um Ihre Lebensqualität zu steigern. Zu feuchte oder zu trockene Luft trägt Gesundheitsrisiken mit sich.

Das Fitnessstudio ist noch zu? Greifen Sie zur Schneeschaufel! Ein bisschen Schneeschippen trainiert Ihren Bizeps. Aber packen Sie sich warm ein, wenn Sie das Haus verlassen und vergessen Sie Ihre Handschuhe nicht!

Neben dem Bürgersteig sollten Sie in besonders schneereichen Regionen auch Ihr Dach im Auge behalten. Eine zu hohe Schneelast erhöht das Risiko für Dachlawinen und Schäden am Haus.

Ein guter Vorsatz ist schnell gefasst. Ihn einzuhalten ist schwieriger.  

Aber nicht unmöglich. Wie wäre es, wenn Sie im neuen Jahr den Entschluss fassen endlich mehr Energie und Wasser zu sparen? Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch Ihrem Portemonnaie. Wir haben einige hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen Ihren Strom- und Wasserbedarf langfristig zu reduzieren.

Im Vergleich zu anderen Monaten ist es relativ ruhig im Januar. Eine gute Zeit, um sich zu versichern, dass Ihre Werkzeuge noch funktionieren. Leeren und putzen Sie Ihren Warmwasserspeicher, entlüften Sie Ihre Heizkörper, führen Sie kleine Reparaturen am Gartenhaus aus und geben Sie verblichenen Mauern, Zäunen oder Geländern einen neuen Anstrich. 

Der Winter ist zwar die kalte Jahreszeit, aber trotzdem - oder gerade deswegen? - perfekt, um gemütliche Momente mit unseren Lieben zu verbringen. Ob leckerer Brunch, ein Nachmittag mit Gesellschaftsspielen oder ein netter Filmabend. Viele schöne Augenblicke am Esstisch oder auf dem Sofa.

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Januar ist der kälteste Monat des Jahres und auch unsere tierischen Freunde haben es lieber warm. Bringen Sie eine Katzenklappe an und bereiten Sie Ihrem Bello ein lauschiges Körbchen vor. Auch die Vögel in Ihrem Garten freuen sich über etwas Vogelfutter oder einen Meisenknödel. 

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Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München, 255 Ratgeber

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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