
Zubehör für Trampoline: Abdeckung, Netz, Randpolster und Verankerung
Ratgeber verfasst am 15. Februar 2024 von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Wichtige Eigenschaften
- UV-Schutz
- Maße
- Material
Schutzplane
Bei einer Schutzplane für Trampoline gibt es Folgendes zu berücksichtigen:
Sie sollte im Herbst verwendet werden, damit die Sprungmatte vor Laub geschützt ist.
Wenn es viel regnet, bewahrt sie das Trampolin (Sprungmatte, Federn und Metallgestell) vor Feuchtigkeit.
Sie schützt die Randpolsterung vor UV-Strahlung.
Sie muss die richtige Größe haben (Durchmesser des Trampolins).
Sie sollte atmungsaktiv sein, damit Feuchtigkeit entweichen kann.
Trampoline
Sicherheitsnetz
Ein Sicherheitsnetz ist ebenso wichtig:
Es verhindert, dass die Springer auf dem Boden landen.
Es wird für Trampoline mit kleinerem Durchmesser empfohlen (weniger als 300 cm).
Es verringert die empfohlene Sicherheitszone rund um das Trampolin von 2 oder 3 m auf 50 cm.
Es wird an den gepolsterten Pfosten der U-Rohre des Trampolins befestigt.
Das Sicherheitsnetz muss für die Größe des Trampolins (Durchmesser und Umfang) geeignet sein.
Sicherheitsnetz
Randpolster
Eine Randpolsterung zählt zur unverzichtbaren Ausstattung:
Sie verhindert, dass sich die Springer an den Federn oder am Metallrahmen stoßen.
Ihre Breite richtet sich nach der Länge der Federn.
Der Schaumstoff sollte so dick sein (über 20 mm), dass er Stöße dämpfen kann.
Die Breite des Schutzpolsters richtet sich nach der tatsächlichen Größe des Trampolins.
Es sind sowohl Originalmodelle als auch Universalmodelle erhältlich.
Schutzpolster
Verankerungsset
Bei einem Verankerungsset für Trampoline gibt es Folgendes zu beachten:
Es verhindert, dass sich das Trampolin beim Hüpfen bewegt.
Außerdem hält es das Trampolin bei starken Windböen fest am Boden, damit es nicht umfällt.
Ein Verankerungsset besteht aus Heringen, die in den Boden gedreht werden und aus Gurten, mit denen das Trampolin an den Heringen befestigt wird.
Die Anzahl der benötigten Haken hängt vom Durchmesser des Trampolins ab.
Trampoline
Leiter, Sicherheitsnetz und Aufbewahrungstaschen
Weitere praktische Zubehörteile:
Eine Leiter erleichtert jüngeren Kindern den Einstieg in das Trampolin, wobei sie nicht bei Modellen ohne Sicherungsnetz verwendet werden darf.
Ein Netz sorgt dafür, dass Kinder nicht unter das Trampolin gehen und Gefahr laufen, von einem Springer verletzt zu werden.
Aufbewahrungstaschen sind praktisch für Schuhe und kleinere Gegenstände, die beim Springen stören, oder aus der Hosentasche fallen können.
Natürlich müssen die Sicherheitsvorrichtungen (Sicherungsnetz und Randpolster) sowie die Abdeckplane so ausgewählt werden, dass sie der tatsächlichen Größe des Trampolins entsprechen. Zuverlässige Werte erhält man, indem man den Durchmesser an mindestens zwei verschiedenen Stellen misst.
Weitere Tipps und Ratschläge
Weitere Informationen über Trampoline und Zubehör finden Sie auch in unseren Ratgebern zu den Themen:
Zubehör für Trampoline: Abdeckung, Netz, Randpolster und Verankerung
So finden Sie das richtige Sicherheitsnetz für Ihr Trampolin
Trampolin, Rutsche, Schaukel: Die Top 3 der Outdoor-Spielgeräte für Kinder
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Trampoline
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Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München
Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.